Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Bund Deutscher Kriminalbeamter Bundesvorstand
Sektionen
 
Sie sind hier: Startseite Der BDK Aktuelles Pressemitteilungen Keine Ruhe für Hells Angels, Bandidos und Co.
Anmelden


Passwort vergessen?
Neuer Benutzer?
 

Keine Ruhe für Hells Angels, Bandidos und Co.

24.07.2013 14:30

Strafverfolgungsdruck auch international verstärken!

Keine Ruhe für Hells Angels, Bandidos und Co.

Foto: Hartmut910 / pixelio.de

Berlin, 24. Juli 2013 - Unabhängig davon was die spanischen Strafverfolgungsbehörden zu den Maßnahmen gegen die Hells Angels vom 23.07.2013 auf Mallorca noch bekanntgeben werden:

"Hells Angels und Co. müssen deutlich spüren, dass die Sicherheitsbehörden sie nicht nur in  Deutschland permanent unter Beobachtung haben, sondern auch international hart gegen sie vorgegangen wird", ist die eindeutige kriminalistische Marschrichtung des BDK-Bundesvorsitzenden André Schulz.

Den kriminellen Rockergruppierungen, ob schon verboten oder noch nicht, muss klar sein, dass man das in Deutschland verfügte Vereinsverbot nicht durch eine einfache Verlagerung ins europäische Ausland umgehen kann.

"Der Staat muss im Kampf gegen die Rockerkriminalität und der dort stattfindenden Bedrohung, Einschüchterung und Gewalt Grenzen aufzeigen und sich selbst als handlungsfähig im Kampf gegen das Verbrechen präsentieren, international wie national", so BDK-Chef Schulz.

Man muss immer vor Augen haben, dass die kriminellen Rockergruppierungen Teil der Organisierter Kriminalität sind, die konsequent und mit voller Aufmerksamkeit bekämpft werden muss. Des Weiteren müssen präventive Maßnahmen gegen dieses Kriminalitätsphänomen getroffen werden. Dazu gehört, diese Vereine weiterhin konsequent zu verbieten.

Vereinsverbote wirken! Sie verhindern zumindest das unkontrollierte Zeigen ihrer Symbole in der Öffentlichkeit. Schon dadurch wird das martialische Auftreten eingedämmt und das Bedrohungspotenzial eingegrenzt.

 "Der BDK fordert deshalb ein bundesweites Verbot der kriminellen Rockergruppierungen. Dieses wäre ohne weiteres möglich, wenn der Mut und Wille auch bei den verantwortlichen Politikern vorhanden wäre", so Schulz abschließend.

 

Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Bernd Carstensen, Bundespressesprecher Fon 0700 BDK (235) 10000

 
 
erstellt von Schulz, André zuletzt verändert: 25.07.2013 09:16
Artikelaktionen
  • Versenden
  • Drucken
  • Bookmarks

Button Presse

KFB App Button

KripoInter2016

Button Mitglied werden

Junge Kripo

KA

Der_BDK

Button Berufsbild Kripo

DK

Button Kripo Tipps

2014 Button Pocket-Tipps

2014 Button BDK-Shop

2014 Button Mitgliedervorteile

Kriminalistik

Kontakt

BDK-Bundesgeschäftsstelle
Poststraße 4-5
D-10178 Berlin
Tel.: +49 (0) 30.2463045-0
Fax: +49 (0) 30.2463045-29