Historie
Gegründet aus dem Bedürfnis nach einer eigenständigen Vertretung
Am 28. September 1968 gründeten die beiden Kriminalisten Günter Tausch und Willi Knop den Berufsverband der Kriminalpolizei, da sich viele Kriminalisten nicht mehr durch die GdP vertreten sahen und die Kriminalpolizei in anderen Gewerkschaften eine hoffnungslose Minderheit war. Daraus resultierend wurde folglich auch oft die spezifischen Anliegen der Kriminalisten Mehrheitsverhältnissen geopfert.
Einführung der zweigeteilten Kripo-Laufbahn als erste Forderung
Getragen von der Maxime, dass nur Kriminalisten für Kriminalisten fachkompetent argumentieren können und nur Einigkeit auch Minderheiten stark macht, stellte der junge BDK seine Arbeit unter das Ziel einer gerechten Bewertung der kriminalpolizeilichen Arbeit. Erste Forderung war die Einführung der zweigeteilten Laufbahn für die Kriminalpolizei.
Die Bundesvorsitzenden des BDK:
1969 - 1972: Johannes Reiter
1972 - 1978: Rolf Grunert
1978 - 1990: Ingo Herrmann
1990 - 2003: Eike Bleibtreu
seit 2003: Klaus Jansen










