Veranstaltungshinweis: Sind pensionierte Beamte Pflegefälle im Gesundheitswesen ?
Mit dem Pensionseintritt verändern sich bei Beamten auch die Ansprüche, die für ihre Krankenkostenabsicherung wichtig sind. Diese Veränderungen sind von Bundesland zu Bundesland, aber auch von Berufsgruppe zu Berufsgruppe unterschiedlich.
Beamte haben es gut. Das meinen viele Menschen, die nicht dazu zählen. Aber spätestens, wenn es um den Gesundheitsbereich, um Krankheitskosten oder gar um die Pflege geht, sieht die Sache schon ganz anders aus: Komplexe Abrechungsverfahren im Beihilferecht machen daraus oft einen wahren Dschungel für die Betroffenen und noch mehr für deren Angehörige, sobald sie gefordert sind.
Was aber, wenn per Unfall oder Krankheit beihilfeberechtigte Beamte plötzlich handlungsunfähig sind, oder gar Pflegebedürftigkeit eintritt? Wenn die Angehörigen sich nicht auskennen, wird es finanziell schnell dramatisch: Hohe Rechnungen sind kurzfristig zu zahlen, Erstattungswege lang und mit Fallen gespickt. Eine Reihe von Formalitäten ist korrekt und schnell zu erledigen. Erstattungen verzögern sich, Heil- und Hilfsmittel werden manchmal unerschwinglich. Krankenhaus, häusliche Umbauten oder gar Pflegeheim: Wer sagt ihnen, was zu tun ist und was dem Betroffenen zusteht?
Hier für Aufklärung zu sorgen hat sich der Johanniter-Stift Berlin-Lichterfelde zum Ziel gesetzt und lädt daher alle Interessierten zu einer kostenlosen Informations-veranstaltung am 09.02.2012 um 16.00 Uhr in das Hausrestaurant Akkon ein.
Als Referent konnten die Beihilfe-Spezialisten der Medirenta gewonnen werden, die seit rund 30 Jahren mit umfassendem Service schnell und kompetent durch diese komplexe Thematik helfen.
Die Teilnahme ist für alle Besucherinnen und Besucher kostenlos.
Veranstalter:
Ansprechpartner
Olaf D. Schultz / Leiter Sozialer Dienst
Telefon 030847910-903 Fax 030/847910-999
E-Mail o.schultz@johanniterstift-berlin.de
Kontaktadresse:
Johanniter-Stift Berlin-Lichterfelde
Finckensteinallee 123 / 125
12205 Berlin










