Kriminalpolizeianteil wird erhöht BDK führt erfolgreiche Gespräche im Landespolizeipräsidium
Der Landesvorsitzende des Bund Deutscher Kriminalbeamter Ulf Küch und sein Stellvertreter Hans-Dieter Wilhus führten ein aktuelles intensives Gespräch mit dem Landpolizeidirektor Uwe Lührig und dem Personalreferenten Carsten Rose.
Ein Schwerpunktthema bildete dabei der Anteil der Kriminalpolizei an dem Gesamtpersonalbestand der Landespolizei. Aus dem Landespolizeipräsidium wurde signalisiert, dass der Anteil der Kriminalpolizei nicht mehr sklavisch bei 18 – 20 % festgeschrieben bleibt, sondern auf freiwilliger Basis können bald die Kollegen und Kolleginnen im Ermittlungsbereich (ZKD/KED) nach entsprechender Qualifikation und Zugehörigkeit einen Spartenwechsel vollziehen.
In der intensiven Prüfung befindet sich noch der ermittelnde Bereich in einigen großen Polizeistationen. Der BDK hat auch besonders die Spezialisierte Tatortaufnahme (Spez) und die ZKI im Fokus der Betrachtung.
Die derzeit laufenden Spartenwechsel in den Behörden werden nicht abgebrochen, sondern konsequent umgesetzt. Der BDK ist nun mit diesem Ergebnis zufrieden und erfreut, dass in dieser Angelegenheit nun endlich Bewegung erfolgt.
Für den BDK steht dabei fest, dort wo Kripo draufsteht muss auch Kripo drin sein.
Der BDK bleibt als einzige Vertretung für den ermittelnden Bereich hier am Ball.
Der geschäftsführende Landesvorstand
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