BDK gegen Streichung des Übergangsgeldes
Liebe Mitglieder,
gestern veranstaltete der BDK zusammen mit der DPolG in den Räumlichkeiten des DBB eine Pressekonferenz. An dieser nahmen Pressevertreter des Saarländischen Rundfunks teil.
Im Rahmen dieser Pressekonferenz haben wir erneut unseren Standpunkt klargestellt. Wir waren weder an den Gesprächen bzgl. des Regierungsentwurfs zur Streichung des Übergangsgeldes beteiligt, noch wurde uns als Gewerkschaft der Entschluss der Regierung mitgeteilt. Wir haben die Entscheidung erst aus der Presse erfahren.
Es kann nicht sein, dass zunächst die Neueinstellungen die Beförderungen der dienstälteren Kollegen/-innen finanzieren und im Anschluss die dienstälteren Kollegen/-innen die Beförderungen der Jungen bestreiten müssen!
„Ein Arbeitnehmer darf einfach nicht einen anderen Arbeitnehmer finanzieren!“
Deswegen sprachen wir uns gestern nochmals gegen die Streichung des Übergangsgeldes aus, welche die Regierung als weitere Sparmaßnahme dem Landtag zur Beratung vorlegen wird.
Wir werden hierauf auch auf politischer Ebene reagieren und unseren Einfluss geltend machen.
Wir tragen die Entscheidung in ihrer derzeitigen Ausgestaltung nicht mit!
Beste Grüße
Euer Vorstand










