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BDK unterstützt die Kabinettsentscheidung zur Sicherungsverwahrung gegen jugendliche Straftäter

18.07.2007 16:13

Gegen nicht therapierbare, schwer kriminelle Jugendliche muss eine Sicherungsverwahrung angeordnet werden können

Kiel, 18. Juli 2007 - "Das Bundeskabinett hat eine notwendige Fortschreibung der Sanktionierungsmöglichkeiten gegen schwer kriminelle jugendliche  Straftäter durchgeführt", kommentiert der stellv. BDK-Bundesvorsitzende Bernd Carstensen die Entscheidung des Bundeskabinetts zur möglichen Anordnung von Sicherungsverwahrung gegen jugendliche Straftäter, die vom Bund Deutscher Kriminalbeamter schon seit längerer Zeit eingefordert wurde.

"Es ist selbstverständlich, dass jugendliche Straftäter zunächst mit allen sozialpädagogischen Möglichkeiten therapiert werden müssen, um eine Rückfälligkeit in die Kriminalität zu verhindern.

Die Anordnung einer Sicherungsverwahrung sollte nur die ultima ratio von Sanktionsmöglichkeiten gegen jugendliche Straftäter sein. Ich einigen Fällen ist sie aber erforderlich, um die Allgemeinheit vor einem gefährlichen/gewalttätigen  jugendlichen Straftäter zu schützen", erklärt Bernd Carstensen.

Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Bernd Carstensen, stellv. Bundesvorsitzender Fon +49 (0) 173.974 9710

erstellt von Bernd Carstensen zuletzt verändert: 18.08.2010 15:15
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