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Bundesarbeitsgemeinschaft Sucht tagt in Bad Schussenried

09.09.2019 22:00

Die diesjährige bundesweite Fachtagung der BAG Sucht findet vom 8. bis 12. September in Bad Schussenried/BW statt. Der baden-württembergische Landesvorsitzende Steffen Mayer war für den BDK bei der Eröffnungsveranstaltung am 9. September vor Ort.

"Die Bundesarbeitsgemeinschaft „Suchtberatung in der Polizei" - [kurz: BAG Sucht] ist eine für alle Polizeibediensteten offenstehende Selbsthilfeeinrichtung. In der unabhängigen Interessengemeinschaft sind vor allem in der betrieblichen Suchthilfe tätige Kolleginnen und Kollegen aus den Polizeibehörden der Länder und des Bundes vertreten." So beschreibt die BAG Sucht sich und ihre Aufgabe selbst.

 

Die Suchtberatung ist ein sehr wichtiger Baustein der Beratungsangebote für Beschäftigte in der Polizei.

"Die Polizei. Ein Beruf, so spannend wie das Leben", so oder so ähnlich hieß ein alter Slogan aus der Werbung für den Polizeiberuf. Und er stimmt. Unser Beruf umfasst die gesamte Bandbreite. Freud und Leid, Leben und Tod, schwere Schicksalsschläge, herausfordernde Einsatzlagen bis über die Erschöpfungsgrenzen hinaus und vieles mehr. Es ist deswegen unerlässlich den 'Helfern Polizei' auch selbst Hilfe anzubieten, wenn sie diese benötigen.

Sachkundig, empathisch und professionell.

Deswegen gilt unser Dankeschön an alle Kolleginnen und Kollegen, die sich dieser Aufgabe in der Suchtberatung und -hilfe in Bund und Ländern in unseren Dienststellen widmen. Ein Dank geht auch an Dieter Senges als Bundesvorsitzenden und Ländersprecherin Susanne Klingler sowie die Organisatoren der Veranstaltung, der wir weiterhin einen guten Verlauf wünschen.

Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat für die diesjährige Veranstaltung im Humboldt Institut in Bad Schussenried die Schirmherrschaft übernommen. Vor Ort wurde er von Landespolizeipräsident Gerhard Klotter vertreten. Er hielt kurzfristig die Rede von Herrn Innenminister, der verhindert war. Er betonte die Wichtigkeit der Sucht- und Sozialberatung.

Im fachlichen Teil stellte Frau Dr. med. Heike Hinz mit ihrem Impulsreferat die Problematik der Co-Abhängigkeit gekonnt und kurzweilig dar - hauptsächlich bezogen auf die Erkrankung an Alkoholismus. Sie forderte dazu auf Zivilcourage zu zeigen als Kollege und Kollegin und als Führungskraft. Keinesfalls dürfte man eine Abhängigkeit durch Unterlassen fördern. Das Ansprechen sei ein schwieriger Schritt und oftmals wisse man nicht, wie man richtig vorgehen soll - jedenfalls wäre es auf jeden Fall falsch, nichts zu tun. Ein klarer Appell, nicht wegzuschauen, sondern hinzuschauen und zu handeln.

In einem zweiten fachlichen Teil hielt Fridolin Sandkühler einen Vortrag über Mediensucht, mit den neuen Schwerpunkten Online-Gaming und Online-Gambling. Die anwesenden Führungskräfte der Polizei Baden-Württemberg zogen sich im kleinen Kreis zurück und sprachen über das Thema "Anwendung und Umgang mit der DV-Sucht [BW]".

 

Externe Links:

  • https://bag-sucht.de/
  • https://bag-sucht.de/baden-wuerttemberg/
 
 
 
 
 
erstellt von BDK Landesverband BW zuletzt verändert: 10.09.2019 19:53
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