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Anarchie gegen Polizeikräfte in Hamburg beim G20-Gipfel;

11.07.2017 11:30

Rechtsfreie Räume und Gewalt lösen keine Probleme

Der hervorragende Ruf Deutschlands und der „Freien Hansestadt Hamburg“ mit ihrem Slogan „Tor zur Welt“ wurde durch anarchistische Kriminelle in der Welt beschädigt.

Auch bayerische Unterstützungskräfte waren beim G20-Gipfel lebensgefährlichen Angriffen ausgesetzt.

Man glaubte seinen Augen nicht zu trauen, als Filmberichte in den letzten Tagen über die Nachrichtensender zum G20-Gipfel ausgestrahlt wurden. 

Ein Teil der Bevölkerung Hamburgs und das Großaufgebot von polizeilichen Einsatzkräften waren mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen konfrontiert, als der terroristische „Schwarze Block“ mit linken marodierenden Banden brandschatzend durch einige Hamburger Stadtteile zog. Reportermeinungen Vorort, dass es sich hier um legitimierte Demonstranten handelte, zeigte welch geistig linkes Kind hier versuchte, das terroristische Geschehen herunterzuspielen. 

 G20 Hamburg

Die politische Verantwortung schließlich der vorbildlich agierenden Polizeiführung zu zuschieben, wurde in der Öffentlichkeit nicht akzeptiert und wird sicherlich wahlpolitische Folgen nach sich ziehen. Über Jahrzehnte geduldete rechtsfreie Räume, ausgebrannte Autos, geplünderte Geschäfte und Banken, brennende Barrikaden und traumatisierte Anwohner sind ein schrecklicher Ausschnitt dieses Szenarios in Hamburg.

Auch beteiligte bayerische Sondereinsatzkommandos konnten schließlich im Schanzenviertel kriminelle Molotow- und Gehwegplattenwerfer unter lebensgefährlichen Umständen festnehmen. Diese Anarchisten nahmen den Tod von Polizeibeamten durch diese verbrecherischen Handlungen billigend in Kauf. Allen beteiligten in- und ausländischen Sondereinsatzkommandos möchten wir auf diesem Wege einen herzlichen Dank zukommen lassen.

In den ersten Reihen dem „Schwarzen Block“ trotzend, waren jedoch auch entschlossene USK-Einsatzkräfte der Bayerischen Polizei eingesetzt. Ihnen wurde von international reisenden Verbrechern eine nicht da gewesene Brutalität mittels Leuchtraketen, Bengalos, Flaschen und Pflastersteinen entgegengeschleudert.

Das Leben unserer Einsatzkräfte war unmittelbar bedroht. Von den ca. 1500 bayerischen Einsatzkräften wurden 76 Beamte/-innen verletzt, drei Einsatzkräfte erlitten schwere Verletzungen. Unsere verlässlichen Einsatzkräfte gingen physisch wie psychisch bis an ihre Belastungsgrenzen und waren zum Teil weit über 24 Stunden im Einsatz.

Wir wünschen Ihnen allen eine schnelle, komplikationslose Rekonvaleszenz und eine nachsorgende Erholung.

Die kriminalpolizeiliche Aufarbeitung ist nun voll im Gange und wird mit Staatsschutzspezialisten auch aus Bayern sicherlich zum gewünschten Ermittlungserfolg führen. Das Rechtssystem muss hier gegenüber diesen demokratiegefährdenden Kriminellen die volle Härte des Gesetzes anwenden.

Der BDK Landesverband Bayern bedankt sich im Rahmen eines vorbildlichen Polizeieinsatzes auf das Herzlichste bei allen Einsatzkräften für Ihre Unerschrockenheit und deren Willen zur Erhaltung einer bewährten, wehrhaften Demokratie und zur Erhaltung der freiheitlich demokratischen Grundordnung in Deutschland.

erstellt von Reller, Udo zuletzt verändert: 25.07.2017 20:43
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