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Das Abgeordnetenhaus hat entschieden – Mehr Geld für Berliner Beamte

04.07.2014 12:05

Die Besoldung wird in einem ersten Schritt um 3,0 Prozent angehoben. Im August 2015 soll es noch einmal 3,2 Prozent mehr geben. Das beschlossen die Abgeordneten am Donnerstag. Ursprünglich sollte die Erhöhung um 0,5 Prozentpunkte geringer ausfallen. SPD und CDU hatten jedoch draufgelegt, um die Gehaltslücke zwischen Berliner Beamten und den in anderen Bundesländern schneller zu schließen. Seit einem Gehaltsverzicht 2003 verdienen Berliner Beamte weniger als ihre Kollegen. Die Lücke beläuft sich inzwischen auf rund vier Prozent im Vergleich zu Beamten in Brandenburg und rund 14 Prozent verglichen mit Bundesbeamten.

 

Die Besoldung wird in einem ersten Schritt um 3,0 Prozent angehoben.

Im August 2015 soll es noch einmal 3,2 Prozent mehr geben. Das beschlossen die Abgeordneten am Donnerstag. Ursprünglich sollte die Erhöhung um 0,5 Prozentpunkte geringer ausfallen. SPD und CDU hatten jedoch draufgelegt, um die Gehaltslücke zwischen Berliner Beamten und den in anderen Bundesländern schneller zu schließen. Seit einem Gehaltsverzicht 2003 verdienen Berliner Beamte weniger als ihre Kollegen.

Die Lücke beläuft sich inzwischen auf rund vier Prozent im Vergleich zu Beamten in Brandenburg und rund 14 Prozent verglichen mit Bundesbeamten.

 

Der BDK wertet den Beschluss des Abgeordnetenhaues zur Besoldungsanpassung 2014 und 2015 als Schritt in die richtige Richtung.

CDU und SPD haben nach vielen Gesprächen dankenswerterweise erkannt, dass die langjährigen und massiven realen Einkommensverluste der Beamtinnen und Beamten sowie der Versorgungsempfängerinnen und –empfänger endlich ausgeglichen werden müssen. Die nunmehr durch die CDU und SPD eingeläutete Trendwende reicht allerdings immer noch nicht aus, um die Konkurrenzfähigkeit des öffentlichen Dienstes in Berlin bei der Gewinnung qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu sichern.

Ebenso wenig wird die Abkopplung der Landesbesoldung vom Besoldungsniveau des Bundes und der übrigen Bundesländer in angemessener Zeit abgebaut.

 

Bei der derzeitigen Regelung werde es bis 2031 dauern, bis der Unterschied ausgeglichen ist. Ursprünglich sollte der Ausgleich bis 2017 auf den Bundesdurchschnitt erfolgen, was jedoch in weite Ferne gerückt ist.

 

Der BDK fordert daher einen schnellen konkreten Fahrplan, um die Einkommensunterschiede auszugleichen.

 

„Ein weiterer Aufschub zur gesetzlichen Festlegung der Angleichung des Besoldungsniveaus an den Bundesdurchschnitt ist nicht mehr zu dulden!“

 

 

 

 

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erstellt von BDK Landesverband Berlin zuletzt verändert: 04.07.2014 12:05
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