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Einkommensrunde 2017

25.01.2017 15:11

Es wurde genug gespart am öffentlichen Dienst! Wir haben in den vergangenen Jahren genug gespart und massiv zur Konsolidierung der Haushalte beigetragen. Für die Beseitigung der Folgen der (spekulationsgetriebenen) Banken- und Finanzkrise ist genug Geld da. Bei den Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes hingegen wird immer mehr gekürzt. Das werden wir nicht akzeptieren!

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter fordert für 2017:

  • 6 Prozent Gesamtforderung mit Mindestbetrag als soziale Komponente
  • Stufengleiche Höhergruppierung
  • Einführung einer Stufe 6 ab Entgeltgruppe 9
  • Erhöhung der Entgelte für alle Auszubildenden um 90 Euro und des Urlaubsanspruchs auf 30 Tage
  • Dauerhafte Übernahme aller Auszubildenden im Länderbereich
  • Weiterentwicklung der Entgeltordnung im Länderbereich
  • Laufzeit 12 Monate
  • Zeit- und inhaltsgleiche Übertragung der Tarifeinigung auf den Beamtenbereich der Länder und Kommunen.

Es wurde genug gespart am öffentlichen Dienst!

Wir haben in den vergangenen Jahren genug gespart und massiv zur Konsolidierung der Haushalte beigetragen. Für die Beseitigung der Folgen der (spekulationsgetriebenen) Banken- und Finanzkrise ist genug Geld da. Bei den Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes hingegen wird immer mehr gekürzt. Das werden wir nicht akzeptieren!


Auf dem Arbeitsmarkt steht die Polizei zunehmend in einem Konkurrenzkampf mit der Wirtschaft. Die Einkommensentwicklung im öffentlichen Dienst ist trotz steigender Belastung im Vergleich mit anderen Branchen deutlich hinter der durchschnittlichen Entwicklung zurückgeblieben. Gerade im Tarifbereich sind zahlreiche Stellen abgebaut worden, was zu einer enormen Arbeitsverdichtung geführt hat.


Der Bund Deutscher Kriminalbeamter fordert darüber hinaus:

  • Die Ausweitung von Expertenwissen in der Polizei durch zusätzliche Stellen für Tarifbeschäftigte
  • Verbesserte Möglichkeiten, berufserfahrene Fachkräfte im öffentlichen Dienst mit einer adäquaten Bezahlung einstellen und halten zu können
  • Gerechte Stellenbewertungen und angemessene Bezahlung für alle Tarifbeschäftigten in der Polizei
  • Perspektiven und Karrieremöglichkeiten für Tarifbeschäftigte durch Fortbildung und Aufstiegsmöglichkeiten

 

Diese Verbesserungen sind erforderlich, um den öffentlichen Dienst leistungsstark und zukunftsfähig zu gestalten und ihn konkurrenzfähig im zunehmenden Wettbewerb um gute Arbeitnehmer zu machen.

Wir sind es leid, ständig mit dem Hinweis auf leeren Kassen und einen sicheren Arbeitsplatz abgespeist zu werden!

Der geforderte finanzielle Zuwachs ist längst überfällig und gleicht lediglich einen Teil der zurückliegenden Gehaltskürzungen aus!

Gerechte Einstufung und Vergütung sind wichtige Grundvoraussetzungen zur Realisierung eines anspruchsvollen und zukunftsorientierten Berufsbildes. Jetzt sind die Augen auf die Verhandlungsrunden (am 18., 30. und 31. Januar und am 16. und 17.Februar) gerichtet, wo wir endlich ein konstruktives und angemessenes Angebot erwarten.

Es ist genug Geld da. Der BDK erklärt sich mit den Tarifforderungen der beiden Dachverbände DGB und dbb – Tarifunion solidarisch und unterstützt gemeinsame Aktionen!

 

Nachdem der Arbeitgeber am 18.01.2017 zum Auftakt der Tarifverhandlungen kein Angebot vorgelegt hat, werden wir in den nächsten Tagen beraten, um uns an eventuellen weiteren Warnstreikmaßnahmen mit unseren Tarifbeschäftigten Mitgliedern zu beteiligen.

erstellt von BDK Landesverband Berlin zuletzt verändert: 25.01.2017 15:11
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