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Schießstandproblematik

Betroffen von der Problematik sind hauptsächlich Schießtrainer und Berliner Spezialeinheiten (SEK, PSK, MEK und Personenschützer) mit hoher Schussabgabe bis zum ca. zum Jahr 2005/2006.

 

 

 

Ich habe viel geschossen und denke, dass ich von der Schießstättenproblematik betroffen sein könnte:

An wen kann ich mich vertrauensvoll mit Fragen wenden?

  • Polizeiseelsorger (unterliegen der Schweigepflicht)
  • BDK-Hotline (betreut von Tom Kolling): 0152/54 05 48 67
  • Forum "Hauptstadtbeamte.de" zum Austauschen und Dampf ablassen (anonyme und kostenlose Anmeldung möglich)

 

Aktuelle Nachrichten:

Senat gibt fragwürdige Studie zu Schießständen in Auftrag

Senat gibt fragwürdige Studie zu Schießständen in Auftrag

20.04.2017 08:41 — Berlin

An Krebs erkrankt - wegen ungesunder Luft beim Schießtraining? Das ist der Vorwurf, den Polizisten dem Senat machen. Jetzt lässt dieser von der Charité testen, wieviel toxischer Luft die Polizisten ausgesetzt sind - jedoch an neuen, intakten Schießanlagen.

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Arbeitsschutz ist nicht verhandelbar!

Arbeitsschutz ist nicht verhandelbar!

06.04.2017 15:55 — Berlin

BDK lädt Sachverständigen für Informationsveranstaltung ein!

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Schießstände - verantwortliches Handeln gefragt!

Schießstände - verantwortliches Handeln gefragt!

08.11.2016 14:10 — Berlin

Es muss endlich professionelles Handeln seitens der Verantwortlichen Einzug halten, um die Sachverhalte, die zu den jeweiligen Erkrankungen der Betroffenen geführt haben, abschließend klären zu können.

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Neue Schusswaffen für Berliner Polizisten innerhalb der nächsten fünf Jahre

Neue Schusswaffen für Berliner Polizisten innerhalb der nächsten fünf Jahre

21.10.2016 08:35 — Berlin

In hoffentlich fünf Jahren heißt es "Neue Schießstände, neue Waffen". Der Polizeipräsident teilte mit, dass innerhalb der nächsten fünf Jahre die Berliner Polizisten mit einer neuen Dienstpistole ausgestattet werden sollen.

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Untersuchung von Polizeimunition

Untersuchung von Polizeimunition

11.10.2016 07:15 — Berlin

Der BDK fordert, eine inhalative Expositionsmessung mit der (schadstoffbelasteten) Munition weitestgehend unter den Schießstandbedingungen durchführen zu lassen, wie sie vor Bekanntwerden der Problematik vorzufinden waren. Hierzu haben wir den Polizeipräsidenten wie folgt angeschrieben:

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Entschuldigung, darf ich bei Ihnen mal schießen? - Die Polizei auf der Suche nach Schießstätten!

Entschuldigung, darf ich bei Ihnen mal schießen? - Die Polizei auf der Suche nach Schießstätten!

30.05.2016 20:36 — Berlin

Marode und ggf. arbeitsschutzbedenkliche Schießstände müssen überprüft, Arbeitsschutzrichtlinien angepasst oder die Stände ggf. geschlossen werden. Aber was kann nach den neuesten alarmierenden Erkenntnissen um mögliche Belastung mit Staub und Antimon noch als sicher gelten?

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Forum Hauptstadtbeamte.de

Forum Hauptstadtbeamte.de

24.05.2016 11:45 — Berlin

Hauptstadtbeamte.de - Hier gibt es die Möglichkeit, sich ANONYM und KOSTENLOS anzumelden, um sich über das Problem "Schießstände" sowie andere die Berliner Verwaltung betreffende Probleme auszutauschen und zu informieren!

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Erstattungsfähigkeit ärztlicher Gutachten/Untersuchungen in Zusammenhang mit Schießstandnutzung

Erstattungsfähigkeit ärztlicher Gutachten/Untersuchungen in Zusammenhang mit Schießstandnutzung

20.05.2016 13:40 — Berlin

Diese Mitarbeiterinformation wurde dem BDK zur Kenntnis gegeben

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Streit über ignorierte Gutachten

18.05.2016 23:00 — Berlin

rbb KLARTEXT hatte im Oktober aufgedeckt, dass die Berliner Polizeibehörden offenbar über Jahre eine massive Gefährdung der Gesundheit ihrer Polizisten in Kauf nahmen, indem Gutachten in der Schublade blieben. Krebs und andere Krankheiten sollen die Folge sein. Jetzt hat KLARTEXT herausgefunden, dass der toxische Stoff Antimon in der Munition die Ursache für die Erkrankungen sein könnte.

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Charité-Untersuchung: Krebsgefahr durch erhöhte Antimonwerte im Blut von Polizisten

Charité-Untersuchung: Krebsgefahr durch erhöhte Antimonwerte im Blut von Polizisten

18.05.2016 16:05 — Berlin

Recherchen des rbb Politik-Magazins KLARTEXT liefern neue Erkenntnisse im sogenannten „Schießstandskandal“ der Berliner Polizei. 43 der 45 Polizisten zeigten einer Blutuntersuchung zufolge einen bedenklich erhöhten Antimonwert im Blut. Prof. Witt von der Charité sieht "zweifelsfrei ... einen Zusammenhang zwischen den hohen Antimonwerten und dem Schießpulver“.

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Heute 22:15 Uhr - rbb-Klartext - neue Vorwürfe in Sachen Schießstätten

Heute 22:15 Uhr - rbb-Klartext - neue Vorwürfe in Sachen Schießstätten

18.05.2016 10:56 — Berlin

Krebsgefahr durch Schießstände? * Streit über ignorierte Gutachten * Betroffene kommen zu Wort * Neue Vorwürfe!

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Schießstandkommission vom Innensenator eingesetzt

Schießstandkommission vom Innensenator eingesetzt

12.05.2016 08:00 — Berlin

Innensenator Frank Henkel hat eine Kommission eingesetzt, um Lösungen zu suchen, wie Gesundheitsprobleme bei der Nutzung der Schießstände der Berliner Polizei anerkannt und gewürdigt werden können. Damit soll auch Vertrauen zurückgewonnen werden, das in der Vergangenheit zerstört worden ist.

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Gefahr auf Schießständen Teil III - PPr bietet Vorsorgeuntersuchung an!

Gefahr auf Schießständen Teil III - PPr bietet Vorsorgeuntersuchung an!

10.05.2016 18:52 — Berlin

Kontamination mit Antimon - Der Dienstherr bietet nunmehr den möglichen Betroffenen, die noch keine Beschwerden verzeichnen, die Möglichkeit der Vorsorgeuntersuchung an. Die Kosten werden vom Dienstherrn getragen, wenn der ärztliche Dienst diese Untersuchung vornimmt oder dieser eine Überweisung an einen anderen Arzt ausstellt.

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Die Schießstandproblematik bei der Berliner Polizei und daraus resultierende gesundheitliche Auswirkungen auf die Mitarbeiter/innen

Die Schießstandproblematik bei der Berliner Polizei und daraus resultierende gesundheitliche Auswirkungen auf die Mitarbeiter/innen

29.04.2016 21:05 — Berlin

*Update vom 03.05.16* Tom Kolling und Stefan Lange: Unsere jahrelangen Erfahrungen im Bereich der Schießausbildung, Arbeitsschutz/ Arbeitssicherheit, aber auch der medizinischen Betreuung sollten den Betroffenen zugänglich gemacht werden, damit sie gegebenenfalls selber Maßnahmen ergreifen können. Betroffen von der Problematik sind hauptsächlich Schießtrainer und Berliner Spezialeinheiten (SEK, PSK, MEK und Personenschützer) mit hoher Schussabgabe bis zum ca. zum Jahr 2005/2006.

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Aktuelle Entwicklung - Stand 29.04.16

Aktuelle Entwicklung - Stand 29.04.16

29.04.2016 13:55 — Berlin

*Einrichtung einer Ethikkommission durch SenInn * erste Sitzung der polizeiliche Task-Force im Mai * Anerkennung als Berufskrankheit möglich? * Vorsorgeuntersuchung für Betroffene *

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Dienstunfallanzeige stellen - aber an wen adressieren? *Update*

Dienstunfallanzeige stellen - aber an wen adressieren? *Update*

29.04.2016 12:15 — Berlin

Im Rahmen der Schießstandsproblematik sollten betroffene Kollegen eine Dienstunfallanzeige stellen. Bezüglich der richtigen Adressaten kam es immer wieder zu Nachfragen.

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Polizeipräsident Kandt äußert sich zur Schießstättenproblematik

Polizeipräsident Kandt äußert sich zur Schießstättenproblematik

28.04.2016 13:05 — Berlin

In einem persönlichen Brief wendet sich Polizeipräsident Kandt an seine Mitarbeiter und informiert über den aktuellen Stand in Sachen Schießstätten.

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Innensenator Henkel vor dem ISOA zu den Schießstätten

25.04.2016 15:45 — Berlin

Ich möchte nicht, dass sich Betroffene durch alle Instanzen klagen müssen", sagte Innensenator Frank Henkel am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. Ein Schritt in die richtige Richtung. Wir hoffen, dass viele weitere folgen...

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Gespräch mit dem PPr Herrn Kandt in Sachen Schießstandproblematik

Gespräch mit dem PPr Herrn Kandt in Sachen Schießstandproblematik

29.03.2016 18:10 — Berlin

Dass Herr Kandt Fürsorgeverpflichtung gegenüber seinen Beamten/innen nicht nur philosophiert, sondern sie auch lebt, davon konnten sich heute die beiden Schießausbilder POK a. D. Ihloff, ehemals Leiter des Schießbereichs der Dir 1, und POK Kolling, Leiter des Schießwesens LKA Berlin und PPr Stab, während eines persönlichen Gespräches mit dem Polizeipräsidenten überzeugen.

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Schadstoffe auf Berliner Schießständen früh bekannt

14.03.2016 18:00 — Berlin

Bereits vor fünf Jahren bestätigten Gutachten, wie gefährlich die Arbeit und der Aufenthalt in Schießhallen der Berliner Polizei sind.

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erstellt von BDK zuletzt verändert: 01.06.2016 22:37
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