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Der BDK zu Arbeitsgesprächen am Landeskriminalamt

23.05.2018 07:27

In der 19. Kalenderwoche besuchten die BDK-Vertreter Riccardo Nemitz und Heike Trautmann das Landeskriminalamt in Eberwalde. Im zentralen Fokus stand ein Gespräch mit dem Chef des Landeskriminalamtes, Dirk Volkland.

Ferner tauschten sich der BDK-Landesvorsitzende und seine Stellvertreterin mit dem Leiter der Abteilung 100, Mathias Lux-Hain aus. Auch nutzen die beiden BDK-ler die Zeit, um sich bei Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Bereichen über deren Sorgen und Nöte zu informieren.

In dem angenehmen und konstruktiven Gespräch mit dem LKA-Chef wurde über die gegenwärtigen als auch künftigen Herausforderungen in der Kriminalitätsbekämpfung im Land gesprochen. Das LKA hat dabei die zentrale Rolle inne. Von beiden Seiten wurde unterstrichen, dass auch wenn die registrierte Kriminalität abnimmt, die Ermittlungsverfahren zunehmend komplexer und anspruchsvoller werden. Daher ist es notwendig, dass die gesamte Kripo und so auch das LKA personell, materiell und strukturell gut aufgestellt sein müssen, um diesen stetig steigenden Anforderungen gerecht zu werden. Das betrifft sowohl den LKA-Standort in Eberswalde als auch die Außenstellen in Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam.

Durch den Leiter der Abteilung 100 wurde ein umfassender Überblick zum aktuellen Stand und den Vorteilen des Projektes PIAV verschafft. Auch das Programm „Polizei 2020“ wurde dabei thematisiert.

An dieser Stelle soll hiermit die Gelegenheit genutzt werden, um für PIAV und Polizei 2020 zu werben, eventuell bestehende Hemmnisse weiter abzubauen und sich damit intensiv auseinanderzusetzen und zu informieren. Die Polizei in ganz Deutschland und Europa erfährt dadurch einen erheblichen Mehrwert. Ein wesentliches Prinzip ist dabei die Einmalerfassung von (gesicherten) Daten. Tatzusammenhänge werden besser und schneller erkannt und Verfahren können aufgeklärt und beweissicher gestaltet werden.

Bei anderen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen am Landeskriminalamt wurde immer wieder deutlich, dass der Schuh auch hier an vielen Stellen drückt. Ob es die („langsamen“) Datenleitungen, ein unzureichend belastbares Stromnetz und zu lange dauernde Untersuchungszeiten am KTI sind, um nur einige der Punkte zu nennen. Die Probleme haben die BDK-Vertreter mitgenommen, um sie zeitnah im politischen Raum als auch in der Polizeiführung anzusprechen.

Da wir bei unserem Besuch nur Kolleginnen und Kollegen aus einigen wenigen Bereichen sprechen konnten, werden diesem Termin noch weitere folgen.

erstellt von Trautmann, Heike zuletzt verändert: 23.05.2018 07:27
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