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Bund Deutscher Kriminalbeamter Landesverband Hamburg
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BDK Landesverband Hamburg

Herzlich willkommen beim Landesverband Hamburg!

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Die überwältigende Mehrheit der rund 1.400 Hamburger Kriminalbeamtinnen und Kriminalbeamten ist im BDK organisiert. Zunehmend organisieren sich auch die im Bereich der Kriminalitätsbekämpfung tätigen Kolleginnen und Kollegen der uniformierten Polizei und insbesondere Tarifbeschäftigte im BDK.

NDR Beitrag: Hamburg Journal - Zahl der Betrugsdelikte steigt

NDR Beitrag: Hamburg Journal - Zahl der Betrugsdelikte steigt

19.01.2018 10:29 — Hamburg

In Hamburg nimmt die Anzahl der Betrugsdelikte zu. Das betrifft vor allem den Warenkreditbetrug - jemand bestellt etwas unter falschem Namen und zahlt nicht für die Leistung.

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Fachtagung, 08.02.2018: "Fake News - eine Bedrohung für die öffentliche Sicherheit und Ordnung!?"

Fachtagung, 08.02.2018: "Fake News - eine Bedrohung für die öffentliche Sicherheit und Ordnung!?"

12.01.2018 13:55 — Hamburg

Als „Fake News“ noch als „Zeitungsenten“ bezeichnet wurden und ihren regelmäßigen Platz in den Sommerlöchern der Boulevardpresse fanden, konnte noch niemand erahnen, welche Gefahr von diesen im Zeitalter schnelllebiger, unkontrollierbarer und anonymer Sozialer Medien für die Gesellschaft und für die in ihr lebenden Menschen ausgehen würde. Denn „Fake News“ eignen sich wohl nicht nur dazu, politische Wahlen zu beeinflussen, sie finden zunehmend gezielt als Beleidigungen, üble Nachrede, Verleumdungen, zum Vortäuschen von Straftaten und zur Volksverhetzung Verwendung. „Fake News“ sind damit zur einer ernsthaften Bedrohung für die Öffentliche Sicherheit und Ordnung geworden, der sich auch die Sicherheitsbehörden zu stellen haben.

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Artikel: G20-Fahndung - Wie hilflos ist die Polizei?

Artikel: G20-Fahndung - Wie hilflos ist die Polizei?

22.12.2017 11:47 — Hamburg

Ist die öffentliche Fahndung nach über 100 mutmaßlichen G20-Randalierern angemessen?

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NDR Beitrag: G20-Foto-Fahndung -Viele Hinweise und Kritik

NDR Beitrag: G20-Foto-Fahndung -Viele Hinweise und Kritik

22.12.2017 11:41 — Hamburg

Seit Beginn der Öffentlichkeitsfahndung nach mehr als hundert mutmaßlichen G20-Randalierern hat die Hamburger Polizei bis zum Donnerstagabend knapp 200 Hinweise bekommen. Neun der insgesamt über hundert Gesuchten seien identifiziert worden, wie die Polizei am Donnerstagabend mitteilte. Ihre Bilder seien aus der öffentlichen Fahndung genommen worden. Es handele sich unter anderem um eine 24-jährige Hamburgerin, hieß es am Mittwoch. Sie soll während des G20-Gipfels Anfang Juli mindestens eine Flasche geworfen haben. Bereits am Dienstag hatte die Polizei bestätigt, dass sich ein 29 Jahre alter Mann gestellt hat. Er soll bei der Plünderung eines Supermarktes dabei gewesen sein.

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Artikel: 80 Hinweise zu G20-Fotofahndung

Artikel: 80 Hinweise zu G20-Fotofahndung

21.12.2017 00:05 — Hamburg

Die öffentliche Fahndung der Hamburger Polizei nach mutmaßlichen G20-Gewalttätern zeigt erste Ergebnisse. Doch es gibt auch Kritik am Vorgehen der Ermittler. Der Begriff Menschenjagd fällt. Und der Bund der Kriminalbeamten fordert, die Rolle der Bundesregierung im Vorfeld des Gipfels zu beleuchten (von Hans-Jürgen Deglow und dpa)

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Artikel: Warum die Polizei am Datenschutz verzweifelt

Artikel: Warum die Polizei am Datenschutz verzweifelt

12.12.2017 00:05 — Hamburg

Wie lassen sich Datenschutz und der Kampf gegen Kriminelle und Radikale vereinbaren? Daten nicht speichern zu dürfen, behindert die Polizeiarbeit. Falsche Daten führen zu Pannen, wie zuletzt beim G-20-Gipfel (von Denis Fengler).

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NDR Sendung '45 MINUNTEN: Wegen G20 - 8.000 Verfahren liegen brach

NDR Sendung '45 MINUNTEN: Wegen G20 - 8.000 Verfahren liegen brach

11.12.2017 14:55 — Hamburg

Etwa 170 Polizisten sollen in der Sonderkommission "Schwarzer Block" die Gewalttaten rund um den G20-Gipfel aufklären - 100 davon sind Beamte aus Hamburg. Viele weitere sind beschäftigt, Akten für den Sonderausschuss zusammenzustellen. Ihre eigentliche Arbeit bleibt liegen. 8.000 Ermittlungsverfahren sind bei der Kriminalpolizei derzeit zurückgestellt, weil die Beamten mit der Aufarbeitung des im Juli in Hamburg stattgefundenen Gipfels beschäftigt sind. In den bislang nicht bearbeiteten Verfahren geht es etwa um Betrug, Geldwäsche oder häusliche Gewalt. Sie alle müssen erst einmal warten - G20 hat Vorrang.

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ARTE: Re´ "Jagd auf Serieneinbrecher - Eine Soko bekämpft internationale Banden", 14.12.2017, 19:40 Uhr

ARTE: Re´ "Jagd auf Serieneinbrecher - Eine Soko bekämpft internationale Banden", 14.12.2017, 19:40 Uhr

07.12.2017 17:35 — Hamburg

Wohnungseinbrüche haben in der dunklen Jahreszeit Hochkonjunktur. In Hamburg hat sich die Soko "Castle" auf die Einbrecherjagd spezialisiert. Rund hundert Beamte sagen den reisenden Tätern den Kampf an. Ihre Mittel: akribische Tatortarbeit, Razzien, Observationen. Ihr Erfolg: Die Einbrüche in Hamburg sind um 26 Prozent zurückgegangen. Doch wandern die Täter nun ins Umland ab?

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Programmhinweis: NDR "45 Min" G20 Chaos - Wer hat Schuld? Montag, 11. Dezember 2017, 22:00 bis 22:45 Uhr

Programmhinweis: NDR "45 Min" G20 Chaos - Wer hat Schuld? Montag, 11. Dezember 2017, 22:00 bis 22:45 Uhr

05.12.2017 11:54 — Hamburg

Es waren Bilder, die um die Welt gingen und die im Gedächtnis bleiben. Vermummte Chaoten plünderten Geschäfte im Hamburger Schanzenviertel, attackierten Polizisten mit Wurfgeschossen. In anderen Hamburger Stadtteilen wurden Autos in Brand gesetzt und Schaufensterscheiben zerstört. Über Stunden herrschte ein Ausnahmezustand, den eine überforderte Polizei nur mühsam beenden konnte.

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Artikel: Terrorismus - Islamisten nehmen Fußball-WM in Russland ins Visier

Artikel: Terrorismus - Islamisten nehmen Fußball-WM in Russland ins Visier

04.12.2017 13:32 — Hamburg

Der Verfassungsschutz beobachtet zunehmende Propaganda gegen Fußballer wie Lionel Messi. Wie gut sind Großereignisse vor Terror geschützt? (von Christian Unger)

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Artikel: Drogenhandel in Glasmoor - Behörde verteidigt offenen Vollzug

Artikel: Drogenhandel in Glasmoor - Behörde verteidigt offenen Vollzug

04.12.2017 02:15 — Hamburg

Drogenhändler fädeln per Handy hinter Gittern Deals ein, nutzen ihre Freigänge dann zur Pflege von Marihuana-Plantagen: Die MOPO berichtete exklusiv über die illegalen Geschäfte im offenen Vollzug der JVA Glasmoor. Insider hatten über die Vorgänge ausgepackt. Jetzt äußern sich die Justizbehörde und der Bund Deutscher Kriminalbeamter (von Thomas Hirschbiegel)

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TV-Beitrag: Phantombildzeichner Norbert Schulz gibt den Verbrechern ein Gesicht

TV-Beitrag: Phantombildzeichner Norbert Schulz gibt den Verbrechern ein Gesicht

30.11.2017 17:10 — Hamburg

Immer wenn die Polizei mit ihrer Suche nach einem Straftäter nicht recht weiter kommt, greift sie zu dem Mittel der „visuellen Fahndungshilfe“. Sie veröffentlicht also ein Foto oder ein Phantombild des Gesuchten. Doch wie fertigt man solche Phantombilder an, damit auch die Person identifiziert werden kann? Hamburgs bekanntester Phantombildzeichner ist seit 43 Jahren bei der Polizei und hat während seines Berufslebens mehr als 3000 Portraits gezeichnet.

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erstellt von BDK zuletzt verändert: 19.01.2014 18:09
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