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ZPD Hamburg - Versorgungsberatung

Versorgungsberatung für Beamtinnen und Beamte

Die Versorgungsberatung berät die im aktiven Dienst der Freien und Hansestadt Hamburg stehenden Beamtinnen und Beamten über ihre zukünftigen Versorgungsansprüche. Dies gilt insbesondere für die Auswirkungen geplanter persönlicher Entscheidungen, die auch im dienstlichen Interesse liegen können.

Die Versorgungsberatung ist zuständig, wenn ein berechtigtes Interesse an einer Beratung vorliegt, die wegen ihrer Schwierigkeit nicht von der Personalabteilung geleistet werden kann. Ein berechtigtes Interesse liegt vor, wenn

- eine Freistellung vom Dienst (Teilzeitbeschäftigung, Beurlaubung) bestand, zurzeit  besteht oder beabsichtigt ist oder

- wenn das 55. Lebensjahr vollendet ist.

Um eine Versorgungsberatung zu erhalten, kann die Personalabteilung oder die Versorgungsberatung direkt angesprochen werden.

Die Versorgungsberatung befindet sich im:

Zentrum für Personaldienste
Fachdienste - Beamtenversorgung - 442VB,
Kurt-Schumacher-Allee 6,
20097 Hamburg, 5.Stock, Zimmer 555.

Telefonische Sprechzeiten für Auskünfte und Terminvereinbarungen:

Montag und Donnerstag von 9:00-12:00 Uhr
und am Mittwoch von 13:00 - 15:00 Uhr.

Frau Crantz, Telefon (040) 4 28 41-25 19

Herr Leymann, Telefon (040) 4 28 41-25 23

E-Mail: beamtenversorgung@zpd.hamburg.de 

Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit, mit Hilfe eines vom Bundesland Nordrhein-Westfalen bereit gestellten Berechnungsprogramms die späteren Versorgungsansprüche selbst zu errechnen. Die Handhabung des Programms ergibt sich aus den dazugehörenden Beschreibungen. Da die Berechnungen aufgrund der persönlichen Zuordnungen und Eingaben erfolgen, kann keine Gewähr für die Richtigkeit der Ergebnisse übernommen werden.

Rechtsgrundlage für die Berechnungen sind neben dem Beamtenversorgungsgesetz die beamtenrechtlichen Bestimmungen des Landes Nordrhein-Westfalen, insbesondere das Landesbeamtengesetz (LBG-NRW). Hierauf wird - insbesondere bei Teilzeit - bei der maschinellen Versorgungsauskunft Bezug genommen.

Nachstehend eine Gegenüberstellung der wichtigsten Regelungen im LBG-NRW und im Hamburgischen Beamtengesetz (HmbBG):

 

Regelungsgegenstand 

LBG-NRW 

HmbBG 

- Teilzeitbeschäftigung

§ 78b

§ 76a

- Einstellungsteilzeit

§ 78c

§ 76b

- Altersteilzeit

§ 78d

§ 76c

- Teilzeitbeschäftigung und Urlaub aus familienpolitischen  Gründen

§ 85a

§ 89

erstellt von BDK zuletzt verändert: 12.08.2010 11:42
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