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Landesdelegiertentag

1. Der Landesdelegiertentag ist das oberste Beschlußorgan des BDK - LV Hamburg . Er setzt sich zusammen aus:

a) dem Landesvorstand

b) den Mitgliedern des BDK - LV Hamburg, die Mitglied im Bundesvorstand sind

c) den Landeskassenrevisoren

d) den Mitgliedern des BDK - LV Hamburg, die ordentliches Mitglied im Personalrat der Polizei Hamburg sind

e) den ordentlichen Delegierten gemäß § 16 Nr. 3

f) den Vertretern der Mitglieder, die sich im Ruhestand befinden gemäß der Versammlungs- und Wahlordnung.

Der Bundesvorstand und die Bezirksverbände/Dienststellen können zusätzlich Gastdelegierte entsenden; Gastdelegierte und Gäste haben kein Stimmrecht. Die Zahl der Gastdelegierten soll 20% der ordentlichen Delegierten nicht überschreiten. Im Zweifelsfall entscheidet der Landesvorstand.

2. Auf dem Landesdelegiertentag ausgeschiedene Landesvorstandsmitglieder oder Landeskassenrevisoren bleiben stimmberechtigt.

3. Der Landesdelegiertentag tritt alle zwei Jahre zusammen. Der Termin wird vom Landesvorstand zwei Monate vorher bekannt gegeben.

4. Anträge an den Landesdelegiertentag sind mindestens einen Monat vor diesem der Antragskommission zuzuleiten. Ausnahmen regelt die Versammlungs- und Wahlordnung.

5. Der Landesdelegiertentag ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Ausnahmen regelt die Versammlungs- und Wahlordnung.

6. Der Landesdelegiertentag hat folgende Aufgaben:

a) Entgegennahme des Rechenschaftsbericht des Landesvorstandes (§ 13 Nr. 3d) und des Berichtes der Kassenrevisoren (§ 18 Nr. 4) sowie die Entlastung des Landesvorstandes

b) Wahl des Landesvorsitzenden, seiner Vertreter, der Landesschriftführer, der Landesschatzmeister, der Landesgeschäftsführer sowie der Kassenrevisoren für jeweils für vier Jahre gemäß Versammlungs- und Wahlordnung

c) Wahl der ordentlichen Bundesdelegierten sowie einer angemessenen Anzahl von Ersatzdelegierten

d) Wahl der Personalratskandidaten gemäß Versammlungs- und Wahlordnung

7. Die Abwahl eines durch den Landesdelegiertentag gewählten Mitgliedes des Landesvorstandes kann auf jedem Landesdelegiertentag durch Neuwahl eines anderen Kandidaten mit Zweidrittelmehrheit erfolgen.

8. Der Landesdelegiertentag beschließt grundsätzlich über satzungsgemäße Anträge mit einfacher Mehrheit. Anträge auf Änderung der Satzung sowie der Versammlungs- und Wahlordnung bedürfen der Zweidrittelmehrheit.

erstellt von BDK zuletzt verändert: 12.08.2010 11:42
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