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BDK im Gespräch mit Hans-Christian Biallas MdL Vorsitzenden des CDU - Innenausschusses

17.02.2010 21:27

Der BDK hat nach der aktuellen Haushaltsklausur der Landesregierung die kurzfristige Terminvereinbarung mit dem Vorsitzenden des CDU-Innenauschusses MdL Hans-Christian Biallas begrüßt. Der Landesvorsitzende Ulf Küch und sein Vertreter Stephan Schriever haben zusammen mit Christian Kröplin als Beisitzer im geschäftsführenden Landesvorstand die aktuellen Themen aufgegriffen.

Biallas bekräftigte, dass die Polizei mit der Verlängerung der Lebensarbeitszeit auf 62 bereits in Vorleistung gegangen sei. Eine Veränderung darüber hinaus stehe nicht zur Debatte. Zur Zeit könne er noch nicht beantworten, inwieweit das erörterte Altersteilzeitmodell oder eine optionale Verlängerung auch für die Polizei in Betracht käme. Wie bereits angekündigt ständen AZV-Tag, die Wochenarbeitszeit und Familienzuschlag nicht zu Disposition.

Mit der Haushaltsdiskussion nahm die Forderung um weitere Stellenhebungen breiten Raum ein. Der BDK verkenne nicht die prekäre Finanzsituation des Landes erklärte der Landesvorsitzende dazu. Das dürfe die Landesregierung aber nicht davon abhalten, den Kolleginnen und Kollegen weitere Perspektiven zu eröffnen. Leistung muss sich lohnen. Deshalb sei es richtig, wenn die Landesregierung am Ziel festhalte, die Zahl der Planstellen durch Hebungen den vorhandenen 12er und 13er Dienstposten anzugleichen und durchzuschlüsseln. Ein verhängnisvolles Signal würde die Landesarbeitsgruppe zum Dienstpostenkonzept setzen, wenn die 11er Planstellen auf den Status Quo festgeschrieben werden. Mittel- und langfristig müsse die Tür für weitere Stellenhebungen geöffnet bleiben, sobald die Haushaltssituation es erlaube.

Erneut machten die BDK-Vertreter die Altersstruktur in der Kriminalpolizei zum Thema. Trotz der "y-Ausbildung" kommen junge Absolventen der Polizeiakademie mit der Spezialisierung Kriminalwissenschaften nicht in den Ermittlungsdienststellen an. Es müssen Fakten geschaffen werden, indem direkt für die Kriminalpolizei aus-gebildet wird, wie es Hamburg, Berlin und Hessen vormachen. Die derzeitigen Werbepostkarten und die Lesezeichen mit einer Reiterin der Schutzpolizei spiegeln weder die Aufgaben der niedersächsischen Polizei wider, noch führen sie für interessierte Bewerber der Kriminalpolizei zu erhellenden Erkenntnissen.

Der geschäftsführende Landesvorstand

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erstellt von BDK zuletzt verändert: 18.08.2010 15:15
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