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BDK Klausurtagung - Mehrwert für den Ermittlungsbereich

31.01.2010 19:16

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter - LV Niedersachsen - hat auf seiner dreitägigen Klausurtagung im abgeschiedenen Ahlhorn (Blockhaus Ahlhorn) die Positionen und Aktionen für die jetzige Legislaturperiode beschlossen. Im Gegensatz zu den Klausurtagungen der in Niedersachsen regierenden politischen Parteien kommt dabei beim BDK ein Mehrwert für die Ermittlungsbereiche heraus.

Der BDK hat bereits in einem Positionspapier die deutlichen und klaren Parameter für eine künftige, leistungsgerechte Bewertung der Ermittlungsarbeit festgelegt. Wir halten dabei an unserem Grundsatzprogramm fest. Für die spezialisierten und qualifizierten Ermittlungsbereiche, der Spezialisierten Tatortaufnahme und den Kriminaldauerdiensten ist A 11 - also der Hauptkommissar- das Mindestlaufbahnziel.

Um dieses Ziel nicht zu unterlaufen, wird der BDK sehr genau auf die Verteilung der Beförderungsmöglichkeiten und deren landesweite Umsetzung achten. Das Verfahren benötigt dringend mehr Transparenz und Offenheit. So genannte "bilaterale Verhandlungen" zwischen dem Landespräsidium und den Behördenspitzen lehnt der BDK ab.

Ebenso bleibt die Direkteinstellung für die ermittelnden Bereiche (mindestens 50 Stellen pro Jahr) eine der wesentlichsten Forderungen des BDK. Erfolgt dies nicht, indem junge, gut ausgebildete und motivierte Nachwuchskräfte endlich direkt nach dem Studium zu uns gelangen können, wird der Exodus der Zentralen Kriminaldienste, der Kriminalermittlungsdienste und der Zentralen Kriminalinspektionen weitergehen.

Im Vordergrund der intensiven Beratungen standen auch die Beschlüsse des 12. Landesdelegiertentages v. 01./02.09.2009 in Hildesheim. Die Forderung des BDK nach einer landeseinheitlichen Regelung für die amtsärztlichen Leichenschauen durch Gerichtsmediziner ist nun durch den Beschluss der Justizministerkonferenz kurz vor der Umsetzung. Dieses wird der BDK im Sinne der Opfer weiter offensiv und konstruktiv begleiten und die Politik dabei nicht aus der Verantwortung für die Umsetzung entlassen.



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erstellt von BDK zuletzt verändert: 18.08.2010 15:15
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