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Innenminister Uwe Schünemann beim BDK - Kriminalitätsbekämpfung bleibt Schwerpunktthema

14.03.2009 21:26

Auf Einladung des BDK-Landesvorstandes besuchte der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) unsere neue Landesgeschäftsstelle in Hannover. In dem knapp einstündigen Gespräch mit dem gesamten Landesvorstand, unter Vorsitz von Christian Kröplin, erläuterte er seine Vorstellungen für die weitere Stärkung der Kriminalitätsbekämpfung in den nächsten Jahren.
Nach seiner Auffassung wird die "IT-Kriminalität" ein Aufgabenschwerpunkt der nächsten Jahre sein. Der BDK hat hier bereits grundsätzliche Anforderungen formuliert und übergeben.
Mit der Forderung nach flächendeckender Einrichtung von Kriminaldauerdiensten (KDD) bleiben wir auch zu diesem Thema am Ball.

Die BDK - Vertreter haben die Erwartungen nach einem weiteres Stellenhebungsprogramm für alle Bereiche geäußert und legten die höchste Priorität mit der Beseitigung der erkennbaren Defizite in der Organisation für den Bereich der Optimierung der Kriminalitätsbekämpfung fest. Das müsse auch dazu führen, dass Ermittlerinnen und Ermittler in den ZKD und KED Zugang zu besser dotierten Planstellen bekommen und nicht gezwungen werden, trotz ihrer wertvollen Spezialausbildung in aufgabenfremde Führungsfunktionen wechseln zu müssen. Der Minister stellte die Prüfung einer neuen Bewertung in der Kriminalitätssachbearbeitung in Aussicht.

Innenminister Schünemann gab bekannt, dass die Direktionen mittlerweile aufgefordert wurden, mit einem Laufbahnwechsel für personellen Nachersatz in der Kriminalpolizei zu sorgen. Dazu wurden von ihm die folgenden kronketen Zahlen genannt:

PD Braunschweig:    16 Plätze   
PD Göttingen:    10 Plätze
PD Oldenburg:    8 Plätze   
PD Osnabrück:    21 Plätze
PD Hannover:    40 Plätze   
PD Lüneburg:    52 Plätze

Die Details regeln die Direktionen in enger Abstimmung mit dem LPPBK. Der BDK  ermutigt Interessierte Ermittler in der Kriminalitätssachbearbeitung und auch mit Studienabschluss "Schwerpunkt Ermittlungen", entsprechende Anträge auf dem Dienstweg zu stellen. Mit Blick auf die dramatisch steigenden Pensionierungszahlen kann das nur ein erster Schritt sein, dem eine Direktwerbung für die Kriminalpolizei dringend folgen muss, sagten die BDK-Vertreter.

Die offene und sachliche Diskussion wurde von allen Veranstaltungsteilnehmern begrüßt.

Der Landesvorstand

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erstellt von BDK zuletzt verändert: 18.08.2010 15:15
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