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10. Ehrenkriminalmarke des BDK BV Köln verliehen

25.04.2012 16:20 ,

Im Kölner Polizeipräsidium wurde heute im Anschluss an die Podiumsdiskussion „Innere Sicherheit in Köln - geht uns ALLE an“ die 10. Ehrenkriminalmarke des BUND DEUTSCHER KRIMINALBEAMTER -BV Köln- an den Leitenden Kriminaldirektor Rolf Rainer Jaeger verliehen.

Rolf Jaeger erhielt die Auszeichnung für sein fast 40jähriges berufliches und verbandpolitisches Lebenswerk. In unterschiedlichsten kriminalpolizeilichen Funktionen hat er regelmäßig Verantwortung getragen, Kreativität bewiesen und war stets Straftätern auf der Spur. Aber auch in unterschiedlichsten Funktionen innerhalb des BDK, beispielsweise als stellvertretender Bundesvorsitzender, als Bundesschriftleiter der BDK Fachzeitschrift „der kriminalist“ sowie als Chefredakteur des Kriminalisten Fachbuchs „Kriminalistische Kompetenz“ hat er sich um die Kriminalitätsbekämpfung und die Kriminalpolizei verdient und sich bundesweit einen Namen gemacht.

Eine gut aus- und fortgebildete Kripo, die in einer ergebnisorientierten Polizeiorganisation hochprofessionell arbeitet und herausragende Aufklärungsergebnisse erzielt, war ihm dabei stets ein besonderes Anliegen.

Die Laudatio sprach der Landespolizeipräsident aus Bayern, Herr Waldemar Kindler. Er würdigte Rolf Jaeger in Anwesenheit des BDK-Bundesvorsitzenden André Schulz und des nordrhein-westfälischen BDK-Landesvorsitzenden Wilfried Albishausen als einen Vollblutkriminalisten und Vollblutgewerkschafter.

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In der vom Kölner Journalisten Dr. F. Überall moderierten Podiumsdiskussion waren zuvor der Polizeipräsident W. Albers, der Leiter der StA Köln, H. Manteuffel, der Vizepräsident des AG Köln, H. Banke, der Stadtdirektor Guido Kahlen und der BDK BV Köln Vorsitzende Rüdiger Thust der Frage nachgegangen, wie man bei mehr als 160 000 angezeigten Straftaten in 2011 Köln und Leverkusen sicherer und für Straftäter unattraktiver machen kann. Eine spürbare Verstärkung der überlasteten Kölner (Kriminal-)polizei, Möglichkeiten der Optimierung der Ermittlungsarbeit bei Kripo und Justiz, das Thema „angemessene Strafen“ (Abschreckung), die Ausweitung der Videoüberwachung und die beschleunigte Abschiebung durch die Stadt Köln waren dabei die beherrschenden Themen.

Seit 2001 wurden bisher die Kölner Haftrichterin Erika Nagel, der Kölner Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke, der langjährige Kölner Polizeichef Winrich Granitzka, die Oberstaatsanwälte der StA Köln Egbert Bülles und Jürgen Botzem, die beiden Kölner Tatortkommissare Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, der Österr. Fall- und Tatortanalytiker Dr. Müller sowie Dirk Heinrichs, der Vorsitzende des Vereins "Sprache gegen Gewalt", Roland Woerner, der Leiter der Betrugsabwehr der Zurich Versicherung und der Landespolizeipräsident aus Bayern, Waldemar Kindler mit der Ehrenkriminalmarke ausgezeichnet.

Für Nachfragen: 0172/8837250

erstellt von Bezirksverband Koeln, BDK zuletzt verändert: 25.04.2012 18:37
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