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BDK BV Köln zu Serienstraftaten an Silvester

05.01.2016 23:49

Der BDK - BV Köln - nimmt die unglaublichen und nicht für möglich gehaltenen Serienstraftaten von Silvester zum Anlass, erneut eine Sicherheitskonferenz zu fordern, bei denen die für die Innere Sicherheit in Köln Verantwortlichen (Polizei, StA, Amts- und Landgericht, Stadt Köln pp.) konkrete Pläne erarbeiten und fortschreiben, wie schnellstmöglich sichergestellt werden kann, dass durch die Erhöhung der polizeilichen Präsenz Straftaten verhindert, durch konsequente Fahndungs- und Ermittlungsarbeit begangene Straftaten aufgeklärt, ermittelte Straftäter schnellstmöglich einer für sie spürbaren Strafe zugeführt und ausländische Straftäter schnell und konsequent abgeschoben werden.

Diese Forderung nach einem „Unattraktivmachen“ der Stadt Köln für Straftäter aller Art hat der BDK BV Köln angesichts seit Jahren steigenden Kriminalitätszahlen immer wieder erhoben.

Nachdem inzwischen nordafrikanische/arabische Straftäter nahezu arbeitstäglich in zahlreichen Deliktsbereichen (Taschen- und Trickdiebstahl, Raub, Wohnungseinbruch, Kfz.-Aufbruch und Trickdiebstahl beim Diebstahl aus Kfz) mit steigender Tendenz anzutreffen sind, ist diese Forderung aus BDK Sicht aktueller denn je.

Wiederholte Straftatenbegehung in Verbindung mit häufig nicht erkennbarem Unrechtsbewusstsein und fehlendem Respekt vor der Polizei/Justiz machen deutlich, dass es an der Zeit ist, deutliche(re) Signale zu setzen, so der Vorsitzende der Kölner Kripogewerkschaft (BDK), Rüdiger Thust.

Integrationswilligen und Bedürftigen ist die Hand zu reichen, Integrationsverweigerer und Wiederholungsstraftäter sind konsequent in die Schranken zu weisen.

Für die Kölner Kripo beginnt das neue Jahr leider, wie schon im letzten Jahr (Hogesa), erneut mit der Einrichtung einer zeit-, personal- und ermittlungsintensiven Ermittlungskommissionarbeit. Das dafür benötigte Personal muss wieder aus zahlreichen Kriminalkommissariaten zusammengezogen werden und fehlt zwangsläufig in den abgebenden Dienststellen, da es für Fälle dieser Art bei der Kölner Kripo halt keine personelle Reserven gibt.

erstellt von Bezirksverband Koeln, BDK zuletzt verändert: 05.01.2016 23:49
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