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Bund Deutscher Kriminalbeamter Landesverband Nordrhein-Westfalen
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Wer wir sind, Was wir wollen, Was wir bieten.

Am 28. September 1968 gründeten die beiden Kriminalisten Günter Tausch und Willi Knop aus Münster den Berufsverband der Kriminalpolizei, da sich viele Kriminalisten im Land nicht mehr durch die GdP vertreten sahen. Erstes Ziel war die gerechte Bewertung der kriminalpolizeilichen Arbeit, erste Forderung die Einführung der zweigeteilten Laufbahn für die Kriminalpolizei.

In kurzer Zeit bildeten sich zahlreiche Bezirksverbände in Nordrhein-Westfalen mit hohen Mitgliederzahlen. Heute sind fast Zweidrittel aller Kriminalbeamten Mitglied im BDK.

Derzeitiger Landesvorsitzender ist Sebastian Fiedler.

Bei den Personalratswahlen hat sich der BDK seit vielen Jahren als zweitstärkste Kraft im PHPR etabliert; im Jahr 2012 erreichte der BDK 17% Stimmanteil. Der BDK ist mit Inge Efsing, Sachgebietsleiterin Personalrat im Landesvorstand, und Kay Wegermann im Polizeihauptpersonalrat im Innenministerium vertreten. Mehrheiten der GdP wurden in mehreren Kreispolizeibehörden und dem Landeskriminalamt unter anderem durch Listenverbindungen mit der Deutschen Polizeigewerkschaft im Deutschen Beamtenbund gebrochen.

 

Der BDK wurde 1968 gegründet, weil...

... die Kripo in anderen Gewerkschaften eine hoffnungslose Minderheit war.

... die spezifischen Anliegen der Kriminalisten Mehrheitsverhältnissen geopfert wurden.

... nur Kriminalisten für Kriminalisten fachkompetent argumentieren können.

... nur Einigkeit auch Minderheiten stark macht.

Der BDK ist der einzige gewerkschaftliche Berufsverband der Angehörigen der deutschen Kriminalpolizei und anderer in der Kriminalitätssachbearbeitung tätiger Polizeiangehöriger.

Der BDK vertritt kompetent und ausschließlich die beruflichen und sozialen Belange aller Angehörigen der Kripo; Beamte und Angestellte.

Der BDK ist politisch neutral, unterliegt keinen dachgewerkschaftlichen Einflüssen.

Der BDK leistet durch sein Wirken in der Öffentlichkeit, in der Politik und in der Polizei seinen gesellschaftlichen Beitrag für Innere Sicherheit.

Der BDK sieht es als seine Pflicht an, Fehlentwicklungen aufzuzeigen und geeignete Vorschläge für eine wirksame Kriminalitätskontrolle zu unterbreiten. BDK-Konzeptionen und Dokumentationen sind ein Ausdruck dieser Verpflichtung.

Der BDK strebt zu den Trägern politischer Verantwortung, zu anderen Gewerkschaften und Berufsverbänden sowie zu den Medien ein den gemeinsamen Interessen dienendes Verhältnis an.

Der BDK bekennt sich ausdrücklich zum Berufsbeamtentum für die Polizei.

null Landessatzung NRW 03.04.2014.pdf — PDF document, 551Kb

 
erstellt von BDK zuletzt verändert: 05.03.2016 14:39
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