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Kripo - Pläne der SPD beweisen mangelnden Sachverstand

Bund Deutscher Kriminalbeamter kritisiert Äußerungen des Abgeordneten Pauluhn Saarbrücken, 15.04.10. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) kritisiert die ehrverletzende Titulierung von Mitarbeitern der Kriminalpolizeiinspektion als "Wasserkopf" scharf. Die Äußerungen des SPD-Landtagsabgeordneten Pauluhn zur Umorganisation der Kriminalpolizei im Saarland beweisen weiterhin mangelnden Sachverstand.

Der Landesvorsitzende Michael Rupp erklärt hierzu: "Der Vorschlag, die Kriminalpolizeiinspektion (KPI) aufzulösen und deren Aufgaben durch das Landeskriminalamt (LKA) mit annähernd der Hälfte des bisher zur Verfügung stehenden Personals wahrnehmen zu lassen, suggeriert der Bevölkerung einerseits, dass das LKA noch genügend Kapazitäten zur Verfügung hätte, diese zusätzlichen Arbeiten zu übernehmen. Andererseits wird der Eindruck erweckt, bei der KPI hätten rund 80 Kriminalisten nichts zu tun. Beides muss entschieden zurückgewiesen werden!"

Der Vorsitzende der Kripo - Gewerkschaft führt aus, dass eine Zusammenführung von Kripo-Dienststellen zwar der richtige Weg sei, die Kriminalitätsbekämpfung im Saarland zu optimieren, jedoch müsste mit den Aufgaben auch das erforderliche Personal wandern. "Wir fordern seit langem die Kriminalitätsbekämpfung aus einer Hand! In den nächsten Jahren werden wir eher noch zusätzliches Personal bei der Kripo benötigen, um Cybercrime, den internationalen Terrorismus, die organisierte Kriminalität,  Wirtschaftsstraftaten oder Kinderpornografie wirksam bekämpfen zu können."

Der Landesvorsitzende abschließend: "Wir brauchen jetzt keine Schüsse aus der Hüfte, sondern eine fachliche Diskussion darüber wie die Polizeistruktur für das nächste Jahrzehnt aussehen soll. Sachfremde Überlegungen oder gar persönliche Angriffe helfen uns hier nicht weiter!"!

Michael Rupp, Landesvorsitzender, Tel. 0160/2617932 o. 0681/962-3024

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erstellt von BDK zuletzt verändert: 15.09.2010 10:46
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