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Der BDK Sachsen zu den gewalttätigen Vorfällen in der Silvesternacht in Leipzig

03.01.2020 10:10

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter warnt vor Versuchen der Bagatellisierung von Aktionen einer offensichtlich vorhanden militanten linksextremistischen Szene in Leipzig.

 

Dieses Phänomen ist nicht neu und konnte sich in den zurückliegenden Jahren, auch eben durch solche Formen der Bagatellisierung, etablieren.
Erscheinungsformen der politisch motivierten Kriminalität in allen Ausprägungen sind als deutlich gesellschaftsgefährlich anzusehen. Jeder Form von Extremismus ist entschieden entgegenzutreten.
Die Ereignisse in der Silvesternacht binden sich ein in eine Kette von Angriffen auf die Gesellschaft, auf das Leben und die Gesundheit sowie auf das Eigentum, die so nicht mehr hinnehmbar sind.
Die Polizistinnen und Polizisten in Leipzig-Connewitz wurden bewusst als Vertreter des Rechtsstaates angegriffen. Dabei wurden schwere Verletzungen gewollt herbeigeführt bzw. in Kauf genommen.


Die hier Handelnden sind keine friedlich Feiernden, sondern Straftäter, deren einzige Motivation in der Herbeiführung von Anarchie und Unruhe zu suchen ist. Die Aufgabe der Polizei ist es, die Gesellschaft vor dieser extremistischen Gewalt zu schützen.

 

Ein Herunterspielen dieser Tatsache aufgrund parteipolitischer Ansichten stellt eine Missachtung der staatlichen Ordnung dar und ist respektlos gegenüber den Einsatzkräften, welche jeden Tag ihr Leben im Dienst riskieren. Die vordergründig aufgeworfene Frage nach der Zweckmäßigkeit der Polizeitaktik verkennt Ursache und Wirkung. Wer die Anwesenheit von Polizeikräften und deren Reaktion auf tätliche Angriffe als Provokation und somit Eskalation bezeichnet, begibt sich auf eine Ebene zu den Gewalttätern und macht sich mit deren Handlungen somit gemein.

  

Wir wünschen den verletzten Kolleginnen und Kollegen eine schnelle Genesung.

erstellt von Sachsen, Webredaktion zuletzt verändert: 05.01.2020 15:41
— abgelegt unter:
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Schneider, Olaf sagt
04.01.2020 11:04
Zu diesen parteipolitischen Ansichten von Linken und Sozialdemokraten passt auch die Aussage von Hans-Georg Maaßen im SWR1 vom 18.12.2019:
„… wenn im letzten Herbst der Chef der Jusos, Herr Kühnert, dem Neuen Deutschland ein Interview gegeben hat, indem er seine Solidarität mit der linksextremistischen und verbotswürdigen Gruppierung „Rote Hilfe“ ausgesprochen hat, dann kann ich nur sagen, ist es keine gemäßigte linke Äußerung mehr. Und der Juso-Bundesparteitag im Dezember letzten Jahres hatte der Roten Hilfe ebenfalls eine Solidaritätsadresse abgegeben.“
Die Verfassungsschutzbehörden von Bund und Ländern stufen den Verein als linksextremistisch ein und werfen ihm insbesondere die Unterstützung von Gewalttätern vor.
Bekannte Mitglieder und Unterstützer:
Katja Kipping, Michael Leutert, Sevim Dagdelen, Nele Hirsch, Julia Bonk, Freya-Maria Klinger, Franziska Drohsel, Sina Doughan, Oliver Höfinghoff
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Hilfe_(Verein)

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