Olaf Mangold

60 Jahre, Familienvater mit 2 erwachsenen Kindern, seit 35 Jahren glücklich verheiratet, in der Freizeit: Lesen, Fahrrad fahren und im Winter Skifahren
Mein Job:
Kriminalist seit 1990, Sachbearbeiter im Bereich Raschgiftkriminalität, 1998-2002 Mordkommission Cottbus, 2002-2011 Leiter der OK Außenstelle des LKA in Cottbus, 2012-2018 Leiter des Führungsdienst der K-Dir in der PD Süd, 2018-2022 Leiter des KDD in der PD Süd, seit 2022 Leiter des Dezernats Ermittlungsunterstützung in der PD Süd
Darum kandidiere ich für den Personalrat
Ich kandidiere, weil ich erlebe, dass Entscheidungen nicht immer dort ankommen, wo sie wirken sollen. Der Personalrat ist für mich das Bindeglied zwischen Basis und Führung. Ich bin seit 1991 Mitglied im BDK und engagiere mich seitdem für die Belange unserer Kolleginnen und Kollegen - nicht nur in der Kriminalpolizei. Die Mitbestimmung in den Personalräten ist eine wichtige Vertretung für die Rechte unserer Beschäftigten. Es geht um Gerechtigkeit bei Stellenbesetzungen, um die Interessenwahrnahme bei der Einführung neuer Führungs- und Einsatzmittel oder neuer Software. Es geht um Zeiterfassungsmodelle, Mitbestimmung bei Schwerbehindertenfragen und bei Fragen der Gleichstellung. Ich bin bereits in der letzten Legislaturperiode Ersatzkandidat für den Polizei-Hauptpersonalrat gewesen und habe dort die Interessen unserer Kolleginnen und Kollegen vertreten. Gerne möchte ich diese Arbeit fortsetzen.
Das stört mich im Dienstalltag
Wir befinden uns in einer Phase des Umbruchs und der Veränderung. Nicht nur in Europa und weltweit, sondern auch in der Polizei des Landes Brandenburg. Die Anzahl der Bediensteten soll steigen, Nichtpolizisten werden verstärkt eingestellt, die Struktur soll angepasst oder generell neu gestaltet werde. Wir führen eine Vielzahl neuer Software und Führungs-und Einsatzmittel ein. Bei all diesen Prozessen und Veränderungen ist es wichtig, auf die Interessen und Bedürfnisse unserer Kolleginnen und Kollegen zu achten und Fehlentwicklungen und unnötige zusätzliche Belastungen zu verhindern.
Das kann man von mir erwarten
Ich setzte mich nicht für unsere Kriminalistinnen und Kriminalisten ein auch für alle Bedienstete der Polizei unseres Landes. Wir können die täglichen Aufgaben und Lagen nur gemeinsam bewältigen, weshalb ich mich als Vertreter aller Bediensteten und ihrer Rechte verstehe.