Der 16. Landesdelegiertentag des LV Niedersachsen

18.06.2026

Zukunft gestalten, Sicherheit stärken: Landesdelegiertentag des BDK Niedersachsen am 18./19.06.2026 in Soltau
KI - Fluch und Segen?

 
Unter dem Leitthema „Effektiver Rechtsstaat im Spannungsfeld zwischen Ethik und Technik“ trafen sich die Delegierten des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) Niedersachsen am 18. und 19.06.2026 zum 16. Landesdelegiertentag in Soltau. Zwei Tage lang standen aktuelle kriminalpolitische Herausforderungen, richtungsweisende Entscheidungen sowie die strategische Ausrichtung des Landesverbandes im Mittelpunkt.

Bereits am Vortag kamen die Mitglieder des Geschäftsführenden Landesvorstandes zu einer Arbeitssitzung zusammen. Neben der weiteren Vorbereitung des Landesdelegiertentages wurden organisatorische Abläufe, inhaltliche Schwerpunkte und die Durchführung der anstehenden Wahlen abschließend abgestimmt.


Rückblick auf die Verbandsarbeit und Wahl des neuen Landesvorstandes

Nach der Konstituierung des Landesdelegiertentages wurden die Versammlungsleitung sowie die Wahlkommission gewählt und damit die Grundlage für einen geordneten Ablauf geschaffen.

Anschließend berichteten der kommissarische Landesvorsitzende, der Landesgeschäftsführer sowie die Landesschatzmeisterin über die Arbeit, Entwicklungen und Herausforderungen der vergangenen Amtsperiode. Die Delegierten nutzten die anschließende Aussprache für einen offenen und konstruktiven Austausch über die vorgestellten Berichte und die zukünftige Ausrichtung des Landesverbandes.

Ein zentraler Programmpunkt war die Wahl des neuen Landesvorstandes. Die Delegierten bestimmten die Führung des Landesverbandes für die kommende Amtszeit.
 
Gewählt wurden:
 
Landesvorsitzender:                  Jörn Memenga
Stv. Landesvorsitzende:            Sarah Hillebrenner, Stefan Franz
Landesschatzmeisterin:            Brigitte Holzinger
Stv. Landesschatzmeister         Markus Franke
Landesgeschäftsführer:             Martin Hoffmann
Stv. Landesgeschäftsführerin:  Mandy Eckhardt
Landesschriftführerin:                Annette Bennefeld
Stv. Landesschriftführer:           Jörg Swarovsky
 


Der neue Geschäftsführende Landesvorstand

Leitthema: Rechtsstaat zwischen Ethik und Technologie

Im Mittelpunkt des öffentlichen Teils der Veranstaltung am ersten Tag stand die Befassung mit Künstlicher Intelligenz vor dem Hintergrund eines effektiven Rechtsstaates im Spannungsfeld zwischen ethischen Anforderungen und den Möglichkeiten der modernen Technologien.

In einem eindrucksvollen Impulsreferat beleuchtete Prof. Dr. Thomas Clemen, Professor für Künstliche Intelligenz und Data Management an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des BDK, die Chancen durch Anwendung der KI anhand von Beispielen. Insbesondere bei der Auswertung großer Datenmengen und dem Erkennen komplexer Zusammenhänge, die mit bisherigen Methoden nur unter Einsatz erheblicher Ressourcen oder gar nicht zu bewältigen waren, könne KI eine große Hilfe sein und zu sachgerechten Entscheidungen führen.

Dabei wurden sowohl aktuelle Entwicklungen als auch die Auswirkungen der Digitalisierung und des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz auf Ermittlungsarbeit, Gesellschaft und Rechtsstaat betrachtet. Prof. Dr. Clemen machte dabei mehrfach deutlich, dass Künstliche Intelligenz nicht dazu dienen dürfe, Arbeitsplätze zu ersetzen. Vielmehr sei sie als zusätzliches Werkzeug zu verstehen, das die Effizienz kriminalpolizeilicher Arbeit steigern und Ermittlerinnen und Ermittler bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen könne. Die kriminalistische Fachkompetenz und die Erfahrung der Beschäftigten blieben auch in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt unverzichtbar. In diesem Zusammenhang wurde KI mehrfach als eine Art „digitaler Kollege“ beschrieben, der menschliche Fähigkeiten ergänzt, jedoch nicht ersetzt.
 
 
Prof. Dr. Thomas Clemen (l) und Stefan Schölermann (r)
 
Die anschließende Diskussion wurde von Prof. Dr. Clemen und dem Journalisten Stefan Schölermann moderiert. Die Teilnehmenden stimmten den Ausführungen von Prof. Dr. Clemen zu und brachten ihre unterschiedlichen Perspektiven aus Journalismus, Wissenschaft und kriminalpolizeilicher Praxis ein. Es bestand Konsens, dass KI die kriminalpolizeiliche Arbeit unterstützen, qualifiziertes Personal jedoch nicht ersetzen kann. Der intensive Austausch machte deutlich, wie wichtig der kontinuierliche Dialog über die Zukunft von Sicherheit, Freiheit und technologischem Fortschritt ist.

Breiten Raum nahm die Feststellung ein, dass Künstliche Intelligenz zunehmend auch für die Begehung von Straftaten genutzt wird. Das zeigte u. a. die Diskussion über ein im Darkweb erhältliches KI-Tool, das offenbar auch technisch weniger versierten Personen Zugang zu komplexen Informationen bis hin zu detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen für kriminelle Aktivitäten ermöglicht. 

Einigkeit bestand darin, dass KI das Potenzial besitzt, kriminelle Handlungen in bislang unbekanntem Umfang zu skalieren und damit das Straftatenaufkommen erheblich zu beeinflussen. Dies erfordert von Polizei und Sicherheitsbehörden erhebliche Anstrengungen, um wirksam gegenzuhalten.

Gleichzeitig wurde deutlich, dass Sicherheitsbehörden moderne KI-Anwendungen selbst nutzen müssen, um mit den technologischen Entwicklungen Schritt zu halten. Als Beispiel wurde das beim Landeskriminalamt Niedersachsen eingesetzte „Tracebook Chatmodul“ genannt, das Ermittlungen durch den Einsatz künstlicher Intelligenz unterstützt und die Auswertung großer Informationsmengen erleichtert.

Darüber hinaus wurden die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Bildung, Arbeitswelt und Gesellschaft erörtert. Mit Blick auf die polizeiliche Ausbildung wurde die Auffassung vertreten, dass der Einsatz von KI-Werkzeugen bei wissenschaftlichen Arbeiten grundsätzlich möglich sei, sofern dieser transparent gemacht werde. Die eigenständige fachliche Leistung der Studierenden bleibe dabei unverzichtbar und werde insbesondere im Rahmen der Verteidigung wissenschaftlicher Arbeiten sichtbar. Zugleich wurde auf die weitreichenden gesellschaftlichen Transformationsprozesse hingewiesen, die mit der fortschreitenden Verbreitung von Künstlicher Intelligenz verbunden sind und zahlreiche Lebens- und Arbeitsbereiche nachhaltig verändern werden.

Der intensive Austausch machte deutlich, wie wichtig der kontinuierliche Dialog über die Chancen, Risiken und Rahmenbedingungen des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz ist, um technologische Innovationen mit den Anforderungen eines freiheitlichen und rechtsstaatlichen Gemeinwesens in Einklang zu bringen.


Ehrungen, Grußwort und Netzwerken

Einen würdigen Rahmen erhielt der Landesdelegiertentag durch die Ehrung langjährig engagierter Kolleginnen und Kollegen sowie die Verabschiedung verdienter Funktionsträger. Ihr langjähriger Einsatz hat die Arbeit des Landesverbandes nachhaltig geprägt. 

Ein besonderes Highlight war das Grußwort des BDK-Bundesvorsitzenden Dirk Peglow. Er betonte die Bedeutung einer starken kriminalpolizeilichen Interessenvertretung und richtete den Blick auf die zukünftigen Herausforderungen für Polizei und Rechtsstaat.

Den Abschluss des ersten Veranstaltungstages bildete der traditionelle Empfang des Landesvorstandes. In angenehmer Atmosphäre nutzten Delegierte, Ehrengäste und Gäste die Gelegenheit, Gespräche fortzuführen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Netzwerke zu pflegen. Der Abend bot damit einen gelungenen Rahmen für den persönlichen Austausch jenseits der offiziellen Tagesordnung.

Bereits der erste Tag machte deutlich, dass der BDK Niedersachsen bestens aufgestellt ist, um kriminalpolitische Themen der Zukunft aktiv mitzugestalten – engagiert, kompetent und mit einem klaren Blick auf die Balance zwischen technologischem Fortschritt, ethischer Verantwortung und einem effektiven Rechtsstaat.


Weichenstellungen für die Zukunft

Der zweite Tag des Landesdelegiertentages stand ganz im Zeichen der zukünftigen Ausrichtung des Verbandes. Mit richtungsweisenden Beschlüssen und einem klaren Bekenntnis zu einer starken Kriminalpolizei legten die Delegierten die Grundlage für die Arbeit der kommenden Jahre.

Einen Schwerpunkt bildete die Beratung der Grundsatzdokumente des Landesverbandes. In konstruktiven Diskussionen wurden bestehende Positionen überprüft, aktuelle Entwicklungen bewertet und die strategische Ausrichtung weiter geschärft. Dabei wurde deutlich, dass sich der BDK Niedersachsen auch künftig als starke Stimme der Kriminalpolizei und ihrer Beschäftigten versteht.

Die Delegierten aus den verschiedenen Dienststellen bestätigten übereinstimmend die hohe Belastung der Kriminalpolizei. Insbesondere die anhaltende Personalknappheit stellt viele Bereiche vor erhebliche Herausforderungen und erschwert die wirksame Bekämpfung von Kriminalität zunehmend.

Darüber hinaus befasste sich der Landesdelegiertentag intensiv mit Änderungen der Satzung. Die beschlossenen Anpassungen und Modernisierungen sollen den Landesverband organisatorisch und strukturell zukunftsfähig aufstellen.

Breiten Raum nahmen zudem die Anträge der Delegierten ein. Sie umfassten kriminalpolitische Fragestellungen, die zentralen Ziele und Positionen des BDK, Aspekte der Verbandsaußenpolitik sowie verschiedene verbandsinterne Themen. Die sachorientierten Diskussionen und die anschließenden Beschlussfassungen unterstrichen den Anspruch des Verbandes, aktuelle Herausforderungen aktiv mitzugestalten und Impulse für die Weiterentwicklung der Kriminalpolizei zu setzen.


Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und kriminalistische Kompetenz

Besondere Aufmerksamkeit galt den Auswirkungen der fortschreitenden Digitalisierung und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Polizeiarbeit. Die Delegierten waren sich einig, dass KI künftig eine wertvolle Unterstützung bei der Bewältigung kriminalpolizeilicher Aufgaben leisten kann. Gleichzeitig wurde betont, dass technologische Lösungen qualifiziertes kriminalpolizeiliches Personal nicht ersetzen können.

Die erfolgreiche Kriminalitätsbekämpfung bleibt auch künftig auf gut ausgebildete und erfahrene Ermittlerinnen und Ermittler angewiesen. In diesem Zusammenhang wurde auch die Bedeutung der Kriminalpolizei innerhalb der Sicherheitsarchitektur hervorgehoben. Die Delegierten machten deutlich, dass Ansehen und Wertigkeit der Kriminalpolizei gestärkt und ihrer besonderen fachlichen Verantwortung angemessen Rechnung getragen werden müssen.

Hierzu gehört insbesondere die Sicherung und Förderung von Fachkarrieren. Spezialisierte Expertise und langjährige Erfahrung sind unverzichtbare Voraussetzungen für professionelle Ermittlungsarbeit und müssen auch künftig attraktive Entwicklungsperspektiven bieten.

Im Rahmen der Beratungen wurde zudem die Besetzung von Führungspositionen thematisiert. Die Delegierten sprachen sich dafür aus, dass insbesondere in kriminalpolizeilichen Bereichen kriminalfachlicher Sachverstand, praktische Erfahrung und die für den jeweiligen Dienstposten erforderlichen Qualifikationen stärker berücksichtigt werden müssen und nicht allein allgemeine Führungskompetenzen ausschlaggebend sein dürfen.


Beschlüsse: Stärkung der Kriminalpolizei als zentrales Ziel

Auf seinem Landesdelegiertentag hat sich der BDK Niedersachsen intensiv mit aktuellen Herausforderungen und strategischen Zielen für die kommenden Jahre beschäftigt. Viele Themen begleiten den Verband bereits seit längerer Zeit, andere sind neu hinzugekommen. Gemeinsam ist ihnen das Ziel, die Kriminalpolizei in Niedersachsen nachhaltig zu stärken und die Interessen der Kolleginnen und Kollegen wirksam zu vertreten.


Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Clanstrukturen

Ein zentrales Thema bleibt die Bekämpfung krimineller Clanstrukturen. Der BDK Niedersachsen sieht in diesem Kriminalitätsphänomen weiterhin eine erhebliche Herausforderung für den Rechtsstaat. Trotz zuletzt rückläufiger Fallzahlen warnt der Verband vor einer Verharmlosung der Lage und geht von einem wachsenden Dunkelfeld aus. Um kriminelle Clanstrukturen wirksam bekämpfen zu können, fordert der BDK eine personelle, technische und rechtliche Stärkung der Strafverfolgungsbehörden.


Zukunft der Kriminalpolizei und Fachkräftesicherung

Im Mittelpunkt der Beratungen stand zudem die Zukunft der Kriminalpolizei in Niedersachsen. Der Landesverband fordert eine strukturelle Stärkung der Kripo, die Bekämpfung des Fachkräftemangels sowie eine konsequente Förderung kriminalistischer Spezialisierungen. Fachkarrieren sollen ausgebaut, Aus- und Fortbildung verbessert und Nachwuchskräfte gezielt begleitet werden.

Gleichzeitig fordert der BDK eine realistische Aufgabenverteilung, um steigende Belastungen und Bearbeitungsrückstände wirksam zu reduzieren. Moderne Technologien und Künstliche Intelligenz können dabei unterstützen, kriminalistische Fachkompetenz jedoch nicht ersetzen.

Mit Sorge betrachtet der Verband die personelle Entwicklung der Kriminalpolizei. Während die Anforderungen in nahezu allen Deliktsbereichen steigen, führen Personalengpässe bereits heute zu qualitativen und quantitativen Defiziten bei der Bearbeitung von Ermittlungsverfahren. Der BDK fordert daher langfristige Personalstrategien und eine höhere Attraktivität des Ermittlungsdienstes.  


Ausbildung und Direkteinstieg

Auch die kriminalpolizeiliche Ausbildung wurde intensiv diskutiert. Die Einrichtung der Studiengruppen „Vertiefende Spezialisierung Ermittlungen“ (VeSpE) an der Polizeiakademie wird grundsätzlich begrüßt, gleichzeitig sieht der Verband Anpassungsbedarf. Die Entscheidung zu einer Bewerbung für die VeSpE-Studiengruppe und damit einer späteren Tätigkeit in der Kriminalpolizei sollte auf einer breiteren Praxiserfahrung beruhen. Derzeit muss dies noch vor dem Praktikum in einem kriminalpolizeilichen Arbeitsbereich erfolgen. 

Darüber hinaus sollen alternative Modelle einschließlich eines Direkteinstiegs in die Kriminalpolizei geprüft werden. Andere Bundesländer bieten damit Studienplatzsuchenden insbesondere mit förderlichen Vorkenntnissen erfolgreich eine attraktive Perspektive! 


Karriereperspektiven und Beförderungen

Ein weiteres wichtiges Anliegen bleibt die Verbesserung von Karriere- und Beförderungsmöglichkeiten. Der BDK Niedersachsen bekräftigte seine seit Jahren erhobenen Forderungen nach Stellenhebungen, besseren Aufstiegsperspektiven und strukturellen Reformen. Trotz einzelner Fortschritte sieht der Verband weiterhin erheblichen Handlungsbedarf und kritisiert den anhaltenden Beförderungsstau.


Soziale Absicherung und Wertschätzung

Neben den berufspolitischen Kernthemen beschäftigte sich der Landesdelegiertentag auch mit Fragen der sozialen Absicherung und Wertschätzung. Dazu zählen die weiterhin ungeklärte Problematik des Versorgungsausgleichs bei geschiedenen Polizeibeschäftigten, die Forderung nach einer besonderen Vergütung für die psychisch belastende Bearbeitung von Leichensachen sowie die Anpassung der Zulagen für Spezialeinsatzkräfte an das Niveau anderer Bundesländer. Positiv bewertet wurde die Einführung des Fahrradleasings für Beamtinnen, Beamte und Tarifbeschäftigte des Landes Niedersachsen.


Zukunft des Verbandes

Auch die Weiterentwicklung des BDK Niedersachsen selbst war Gegenstand intensiver Beratungen. Der Verband will seine Sichtbarkeit innerhalb der Polizei und in der Öffentlichkeit deutlich erhöhen. Dazu sollen die Präsenz in den Dienststellen gestärkt, Kontakte zu persönlichen Ansprechpartnern ausgebaut und die eigene Positionierung weiter geschärft werden.

Gleichzeitig sieht der Landesverband die Gewinnung neuer Mitglieder als eine der zentralen Aufgaben der kommenden Jahre. Ziel ist es insbesondere, junge Kolleginnen und Kollegen frühzeitig anzusprechen, stärker einzubinden und den Mehrwert einer aktiven Interessenvertretung sichtbar zu machen.


Schlusswort und Fazit

Zum Abschluss des Landesdelegiertentages bedankte sich der neu gewählte Landesvorsitzende Jörn Memenga für das entgegengebrachte Vertrauen, würdigte die engagierte Mitarbeit aller Beteiligten und betonte die Bedeutung eines starken Zusammenhalts innerhalb des Verbandes. Gleichzeitig richtete er den Blick auf die bevorstehenden Aufgaben und Herausforderungen der kommenden Jahre.

Mit der offiziellen Beendigung des 16. Landesdelegiertentages endeten arbeitsintensive, aber zukunftsweisende Veranstaltungstage in Soltau. Die gefassten Beschlüsse und die zahlreichen fachlichen Impulse bilden eine wichtige Grundlage für die weitere Arbeit des Landesverbandes.

Der 16. Landesdelegiertentag hat eindrucksvoll gezeigt, dass der BDK Niedersachsen geschlossen, engagiert und zukunftsorientiert aufgestellt ist – bereit, die Interessen der Kriminalpolizei auch künftig mit Nachdruck zu vertreten. Zugleich setzte der Landesdelegiertentag ein klares Signal für eine personell starke, fachlich anerkannte und zukunftsfähige Kriminalpolizei, die sowohl von qualifiziertem Personal als auch von modernen technischen Unterstützungsmöglichkeiten profitiert.

 
 
 PDF - Resümee zum ersten Tag

 Der zweite Tag:  Weichenstellung für die Zukunft
 
 
 
Eindrücke vom 16. Landesdelegiertentag

 



Interessantes Thema und gelungener Vortrag sicherten Prof. Dr. Clemen eine aufmerksame Zuhörerschaft – auf dem Bildschirm: „Die KI im Büro ist wie ein guter Kollege: manchmal nervig, manchmal brillant – aber am liebsten arbeiten wir im Team
  
  


 
Gesprächsstoff für intensiven Austausch war gesichert – v.l.n.r: Landesvorsitzender Jörn Memenga, NDR-Fernseh-Redakteurin Angelika Henkel, Journalist Stefan Schölermann und Carsten Rose, Direktor der Polizeiakademie Niedersachsen)
 
 
 

Treffen mit „gewerkschaftlichen Mitbewerbern“ wie auf Landesdelegiertentagen bieten immer gute Gelegenheiten, unterschiedliche Auffassungen darzulegen und gemeinsame Aktivitäten im Interesse der Sache abzusprechen: Jörn Memenga (Mitte) im Gespräch mit Silja Petrat (GdP) und Christian-Tobias Gerlach (DPolG). 
 
 
 
 

Der stellv. Bürgermeister der Stadt Soltau, Birhat Kacar, bei seinem Grußwort 
 
 
 
 
 
Mit ernsten Mienen: an die Arbeit… 
 
 
 

…auch die Delegierten (links im Bild als Gast: Bundesvorsitzender Dirk Peglow)
 
 
 


Dirk Peglow bei seinen Erläuterungen zu einer aufgeworfenen Frage
 
 
 

Landesschatzmeisterin Brigitte Holzinger erstattet den Delegierten Bericht
 
 
 

Martin Hoffmann und Petra Dreier führten als Versammlungsleitung souverän durch die Veranstaltung 
 
 
 

Immer wieder eine schöne Aufgabe: 
Jörn Memenga dankt ausgeschiedenen Landesvorstandsmitgliedern und dem Orga-Team 
 
 
 

Passend zur gelungenen Veranstaltung: Die idyllisch gelegene Tagungsstätte und das Wetter trugen auch zur guten Laune der Teilnehmenden bei. 
 
 

Schlagwörter
Niedersachsen
Urheberrechte
Fotos und Teaserbild: BDK LV Niedersachsen
diesen Inhalt herunterladen: PDF