BDK-Landesvorstand fordert: flächendeckende kernaufgabenorientierte Organisation und Integration aller ET in die Direktionen K

09.04.2009

Düsseldorf, 07.04.2009 - In seiner Sitzung hat der Landesvorstand des BDK NRW die Forderung erhoben, nunmehr flächendeckend die kernaufgabenorientierte Organisation der Polizei unter Integration der vorhandenen Einsatztrupps (ET) in die Direktionen K umzusetzen. Noch immer gibt es unterschiedliche Organisationsformen bis hin zur dezentralen Kripo-Organisation auf PI-Ebene.
BDK-Landesvorstand fordert: flächendeckende kernaufgabenorientierte Organisation und Integration aller ET in die Direktionen K

Nicht alle Behörden haben den sachgerechten Schritt vollzogen, die ET in die Kriminalpolizei zu integrieren.

Die jüngsten Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik zeigen, dass sich die Organisation der Polizei nach dem Direktionsmodell bewährt hat. Nur noch vereinzelt melden sich "interessierte Kreise" und beschreien ein abstruses "Spartendenken". Ein Denken, das die Kriminalpolizei im GS-Modell mehr als deutlich zu spüren bekommen hat.

Ein Erlass des Innenministeriums vom 02.04.2009, in dem u.a. auf die Berichtspflichten zur Organisation und möglichen Änderungen hingewiesen wird, kündigt einen "neuen Organisationserlass, der den Rahmen für die modernisierten Strukturen abbilden wird", an.

Der Erlass zum Download (PDF 102 KB)