Nach wie vor fehlt uns ein Weg der Landesregierung NRW, die Kriminalpolizei auch fachlich zu stärken

BDK NRW nimmt Stellung zum NRW Haushaltsjahr 2019
Nach wie vor fehlt uns ein Weg der Landesregierung NRW, die Kriminalpolizei auch fachlich zu stärken
Foto: Landtag NRW, Bernd Schälte

Vertreten durch den stellvertretenden Vorsitzenden Oliver Huth nahm der BDK NRW Stellung zum Haushaltsjahr 2019.

Neben Lob für höhere Einstellungszahlen im Beamtenbereich und bei den Tarifbeschäftigten gab es auch deutliche, aber konstruktive Kritik in seiner schriftlichen und mündlichen Stellungnahme.

Es fehlen der Kripo mindestens 2000 Stellen, um den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden. Wen die Politik hohe Ziele in der Kriminalitätsbekämpfung ausruft, muss sie die Kriminalpolizei auch entsprechend aufstellen.

Auch die mangelnden Sachressourcen, die BKV, die Funktionszuordnung, die personellen Probleme der Landratsbehörden und die Ausbildung gaben Anlass zu Kritik. Hier fordert der BDK NRW seit Jahren einen Direkteinstieg zur Kripo.

Zur schriftlichen Stellungnahme: https://bit.ly/2ykzedU

Zur mündlichen Stellungnahme: https://bit.ly/2QUFgbQ   

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